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Waendepunkt Blog

 Alles geht leichter mit Humor. Ich bin von Haus aus ein sehr humorvoller Mensch. Es gelang mir zeitlebens sogar mitten in Trauerphasen noch Momente der Leichtigkeit zu finden. Und ich glaube in den tiefsten Krisen meines Lebens war es der Humor, der mir und meiner Familie Halt gegeben und uns gerettet hat. Auch mein Grossvater und meine Mutter hatten unglaublich viel Humor, nicht laut und auffällig, aber in unerwarteten Momenten mit einer Prise Selbstironie, die mitten ins Herz traf.


Humor hilft auch im Wandel.  Ein Abschnitt, der mir bei den Recherchen für meine Abschlussarbeit mitten ins Herz sprang und mir immer wieder in den Sinn kommt, stammt aus dem Buch "Die verborgene Kraft der Wechseljahre" von Alexandra Pope und Sjanie Hugo-Wurlitzer. Das Zitat hat mir ein breites Grinsen geschenkt und meine eigene Wechseljahre-Reise auf den Punkt gebracht.

" Die Wechseljahre sind ein verrücktes Abenteuer, und zwar auf allen Ebenen! Dein Körper schaltet hormonell einen Gang zurück. Dein Herz - also deine emotionale Vergangenheit, frühere Traumata und deine emotionale Resilienz - wird neu ausgerichtet. Und dein Verstand ... nun ja, den wirst du für eine gewisse Zeit verlieren. Schließlich gibt auch noch dein Selbstwertgefühl den Geist auf, und damit endet dann dein bisheriges Leben. "

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 Als ich gestern wieder einmal in meiner 'alten' Blog Bubble bei Paula's Haus unterwegs war, bin ich bei Gabi von Get Lucky auf ein Bingo gestossen, dass in den Blogs seit vielen Jahren zu sehen ist. 

Das hat mich direkt auf die Idee gebracht, ein Wechseljahr-Bingo zu erstellen. Et voilà, hier ist es.




Druck es Dir gerne aus, wenn Du magst. HIER findest Du die Vorlage.

Herzlich Paula
NATUR- und MUTMACH COACH 
Für Frauen im Wandel

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1/24/2026 No Liebe Worte

Wut gehört zu den kraftvollsten Emotionen, die wir kennen. In den Wechseljahren tritt sie oft ungefiltert, roh und überraschend auf. Nicht, um Dir zu schaden. sondern um gehört zu werden. Vielleicht hast Du den Blogbeitrag {Woher kommt die Wut in den Wechseljahren} gelesen. Wer versucht, sie zu kontrollieren oder zu unterdrücken, erlebt meist das Gegenteil. Wer jedoch lernt, sie zu wandeln, entdeckt in ihr eine tiefe Quelle von Klarheit und Lebenskraft.
Die folgenden 7 Wege sind Impulse, der Wut nicht auszuweichen, sondern ihr eine neue Richtung zu geben. 

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1 - Die Wut ernst nehmen, ohne sie zu verurteilen
Wut ist kein Fehlverhalten. Sie ist eine Information. Erst wenn sie innerlich anerkannt wird, verliert sie ihre zerstörerische Kraft. Beobachte Dich und die Situation, welche die Wut ausgelöst hat, wie ein Adler aus der Vogelperspektive, ohne die Wut zu bewerten. 

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2 - Den Körper einbeziehen
Wut ist körperliche Energie.
Wo spürst Du deine Wut? Und vor was will sie dich beschützen?
Bewegung, bewusstes Atmen, Schütteln, Tanzen, Gehen oder Dehnen helfen, diese Energie zu regulieren, statt sie im Inneren zu stauen.

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3 - Unerfüllte Bedürfnisse sichtbar machen
Hinter Wut liegt fast immer ein unerfülltes Bedürfnis: nach Ruhe, Respekt, Raum, Unterstützung oder Selbstbestimmung. Wird dieses erkannt, verändert sich die Perspektive. 

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4 - Alte Loyalitäten überprüfen
Viele Frauen halten aus Gewohnheit an Rollen, Erwartungen und Versprechen fest, die längst nicht mehr stimmig sind. Wut entsteht, wenn das Innere sich davon lösen will. 
Ein Beispiel:
Vielleicht hast Du einer Freundin vor langer Zeit versprochen: "Ich bin immer für dich da." Die Frage ist, hast Du aktuell noch die Energie dazu und will sie das überhaupt (noch)? 

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5 - Dem inneren Tempo folgen
Der Körper verlangt in den Wechseljahren nach einem anderen Rhythmus. Wer versucht, im alten Tempo weiterzuleben, erzeugt inneren Widerstand.
Wo verlangt dein Leben nach weniger Hektik? Welche Überzeugung müsstest Du dafür loslassen?

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6 - Ein Wuttagebuch
Schreiben kann Spannungen lösen, bevor sie explodieren. Notiere Dir, welche Bedürfnisse nicht erfüllt sind (Ruhe, Schlaf, Rückzug, Ehrlichkeit dir selbst gegenüber ...) und was Du Dir wünschst, von Dir selbst oder anderen. Oft suchen wir den Grund für unsere Wut bei anderen. Das Schreiben hilft zu erkennen, wo wir uns selbst übergangen haben. 

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7 - Grundbedürfnisse nicht rechtfertigen
Grundbedürfnisse sind kein Luxus. Sie sind eine Notwendigkeit. Wer seine existenziellen Bedürfnisse ständig begründet oder verteidigt, bleibt innerlich im Kampf. Wer seiner Wut zuhört, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen, entdeckt etwas Wertvolles: Eine kraftvolle, klare innere Stimme. die nicht zerstören, sondern etwas wandeln will.
Zu den Grundbedürfnissen gehören Atmung, Wasser, Nahrung, Erholung und Sicherheit.
Erholung ist das, was bei Frauen und Müttern am häufigsten ins Defizit gerät, weil wir denken, sie stehe uns nicht zu oder weil wir sie zu wenig ernst nehmen. Und weil wir Erholung oft in die Kategorie 'Nehmen' stecken und uns geben leichter fällt als nehmen. 
Sicherheit ist etwas, dass an Lebensübergängen, bei Verlusten oder durch politische Unruhe immer wieder auf den Prüfstand gerät. (Ich werde darüber in einem separaten Beitrag noch schreiben.) Falls sich in Dir gerade alles unsicher anfühlt, dann halte bewusst Ausschau nach Dingen, Orten oder Menschen die DIR guttun und die Dir Kraft und Stabilität schenken.  

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Kannst Du etwas damit anfangen?
Lass mich gerne wissen, falls Dir einer oder mehrere dieser Tipps weiterhelfen. Und ich bin da, wenn Dich deine Wut lähmt und erstarrt; wenn Du selber nicht rauskommst. 💛
Herzlich Paula 
NATUR- und MUTMACOACH
für Frauen im Wandel 

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Quellenverzeichnis

1/19/2026 No Liebe Worte

In diesem Blogbeitrag erfährst Du
Meine eigenen Erfahrungen mit Wut
Warum sich Wut in den Wechseljahren zeigt
Warum Wut nur bedingt mit den Hormonen zusammenhängt
Den Zusammenhang zwischen Wut und nicht befriedigten Bedürfnissen
Welchen Sinn hat Wut
Der Umgang mit Wut
Und was mich unterstützt hat

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Wut kommt oft unerwartet - meine eigene Erfahrung


Ein falsches Wort, ein schräger Blick, eine Kleinigkeit, die vergessen ging
und plötzlich ist sie da:
DIE WUT.
Heiss, explosiv und beschämend.

Viele Frauen erleben in den Wechseljahren emotionale Ausbrüche, die sie von sich selbst nicht kennen. Und fast immer folgt darauf die Frage:
Was stimmt nicht mit mir? Woher kommt diese plötzliche Wut?

Auch ich habe sie erlebt, diese Wut. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als sie sich das erste Mal aus den Tiefen meines Bauches ihren Weg bahnte und sich in Sekundenschnelle über meine Liebsten ergoss. Ich sass am Schreibtisch und arbeitete, die Kinder sassen über den Hausaufgaben und blödelten herum. Eine ganz alltägliche Situation und es gab keinen Grund auszuflippen. Doch ich habe in diesem Moment nicht realisiert, dass die Situation halb so schlimm war, denn meine Wut war echt. Ich schrie die Kinder an, sie sollen gefälligst aufhören und endlich ihre verdammten Hausaufgaben machen. Und ich wies meinen Mann in die Schranken, er solle sich gefälligst um die Kinder kümmern. 

Solche Szenen erlebten wir in der Folge immer wieder, denn die Wut und Unzufriedenheit wurden für eine Weile zu meinen stillen Begleitern. Es war, als hätte sich ein Filter über mein Bewusstsein gelegt. Ich begann alles zu hinterfragen. Mich. Meine Ehe. Die Mutterschaft. Meinen Job. Meinen Freundeskreis. Den Sinn meines Daseins. Die Politik. Die Welt. Alles. 

Heute weiss ich, die vielleicht ehrlichste Frage wäre gewesen:
Was will da endlich gehört werden?

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Wechseljahre als Initiation

Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine Schwelle. Eine Einladung, sich selbst und das Leben besser kennenzulernen. Die, Wut, die in dieser Zeit auftaucht, ist keine Form von Versagen. 

Wut in den Wechseljahren ist ein Zeichen von Reife und innerer Wahrheit, die nicht mehr bereit ist, sich anzupassen, um geliebt zu werden. Wer den Mut hat hinter die Wutausbrüche zu schauen, entdeckt oft etwas Kostbares:

Eine Frau, die sich selbst wieder ernst nimmt. Eine Stimme, die lange geschwiegen hat. Und Grenzen, die nicht trennen, sondern die sich erweitern und verändern wollen. 

"Der Wendepunkt liegt nicht darin, Wut „in den Griff zu bekommen.
Sondern darin, ihr zuzuhören, bevor sie explodiert."


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Wenn Hormone nicht die ganze Geschichte erzählen

Die hormonellen Veränderungen machen unser Nervensystem sensibler. Doch Wut in den Wechseljahren ist selten nur ein biochemisches Phänomen.

Oft ist die Wut ein Bote. Ein Signal aus der Tiefe unserer Seele, die lange funktioniert, angepasst, getragen und geschluckt hat.

Viele Frauen haben Jahrzehnte damit verbracht, Bedürfnisse hintenanzustellen. Auch ich gehöre zu diesen Frauen, denn ich dachte, ich darf mich nicht zu wichtig nehmen. Zuerst kamen

die Kinder
der Partner
der Haushalt
und der Job.

Dann kam die Pandemie und ich versuchte alle Emotionen und Bedürfnisse im Umfeld abzufangen und auszugleichen. Den Lockdown mit der Erstellung eines Online-Shops, die Verzweiflung des Mannes, in dem ich ihm alles abnahm und die Unsicherheit der Kinder mit Bespassung. Die Wechseljahre wirkten wie ein innerer Wahrheitsverstärker. Das, was früher noch irgendwie klappte, funktionierte plötzlich nicht mehr. Nicht, weil ich als Frau schwächer war, sondern weil innerlich vieles klarer wurde.

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Wenn sich unterdrückte Bedürfnisse und Traumas ihre Weg bahnen

Wutausbrüche sind oft der Ausdruck von:
zu lange ertragenem Zuviel
nie ausgesprochenem Nein
tief vergrabener Erschöpfung und
unerfüllten Bedürfnissen nach Erholung, Anerkennung und Selbstbestimmung.

Die Wut richtet sich in diesen Momenten unbewusst gegen andere. Den Partner, die Kinder, Freunde, Verwandte oder Kolleg:innen. Doch ihr eigentlicher Ursprung liegt tiefer:

Im Übergehen der eigenen Wahrheit und tief vergrabenen Schmerzen.

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Wofür ist Wut nützlich?

Wut hat einen schlechten Ruf, besonders bei Frauen.
Sie gilt als unweiblich, verletzend, kontrolllos.
Dabei ist sie eine zutiefst schützende Emotion.

Was die Wut eigentlich sagen will, ist:
Bis hierhin und nicht weiter.
Das überschreitet meine Grenze.
Ich bin mir selbst wichtig.

In den Wechseljahren fordert diese Emotion ihren Platz ein, nicht um zu zerstören, sondern um zu ordnen. Sie will nicht unterdrückt, sondern gefühlt und verstanden werden.

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Hilfreiche Fragen können sein:

Wo sage ich Ja, obwohl mein Inneres Nein meint?
Welche Grenze habe ich mir selbst abtrainiert zu spüren?
Was trage ich schon viel zu lange mit mir herum?
Wo verrate ich meine Werte und wofür?

Wenn diese Fragen ehrlich beantwortet werden, verliert die Wut an Kraft. Sie wird zur stillen Begleiterin zu mehr AUTHENTIZITÄT. 

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Was mich unterstützt hat

Heute kann ich über meine Wut schmunzeln. Aber ich erinnere mich, wie oft ich mich geschämt habe nach meinen Ausrastern. Und dass ich phasenweise das Gefühl hatte, ich werde langsam verrückt. Mir haben Gespräche mit Gleichgesinnten, sowie 1:1 Begleitungen und Perspektivenwechsel sehr geholfen, um zu erkennen, woher die Wut kam und dass ich meine Bedürfnisse jahrelang mit Füssen getreten habe. Zudem wurde mir mit dem Wandel klar, dass ich unbewusst eine traditionelle Mutterrolle übernommen und gelebt habe, die mich auf grossen Schrecken frustriert und überfordert hat, weil ich dachte, ich müsse neben Job und Haushalt alles alleine schaffen. Ich blendete jegliche Unterstützung aus. 

Die Wechseljahre kann man sich vorstellen wie das Ventil eines Dampfkochtopfes. Alles was ein Leben lang keinen Platz fand, drückt dampfend heiss gegen den Deckel. Unterdrückte Emotionen und  Bedürfnisse oder nicht gelebte Werte und Träume. Ein Leben lang verschieben wir Dinge auf später. Mit Emotionen haben viele nie gelernt umzugehen. Trauer darf nur im Stillen stattfinden. Und Träume sind etwas für Faule und Künstler. 

Mit dem Wandel wird uns bewusst:

Das Leben ist endlich.

Und mit dem Bewusstsein für die Endlichkeit, klopfen nicht nur vernachlässigte Bedürfnisse, sondern auch nicht verwirklichte Träume an.

Ich bin da, wenn Dich die Wut immer wieder herausfordert und wenn Du selber nicht weiterkommst. Lies dazu gerne auch meinen Beitrag {7 Wege, um die Wut in den Wechseljahren zu wandeln.}

Und in meinem Vortrag über die Wechseljahre, erzähle ich Dir, was der Wandel sonst noch mit sich bringt.

Herzlich Paula

NATUR- und MUTMACH COACH
für Frauen im Wandel

Wut Wechseljahre, Wutausbruch Wechseljahre, Erschöpfung Wechseljahre, Müdigkeit Wechseljahre.

Quellenverzeichnis
1/15/2026 No Liebe Worte

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

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Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

UNNÖTIG lange blieben die Spalten in meinem Blog leer. Auf grossen Strecken des Jahres fehlte entweder die Zeit zum Schreiben oder es mangelte schlichtweg an Energie.  

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UNKLAR waren Anfang Jahr die Gedanken rund um meine Diplomarbeit als Mentalcoach. Reicht die Zeit? Stimmt das Thema? Finde ich genug Stoff um die Seiten zu füllen? Werde ich das Diplom bestehen?

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Es war ein steiniger Weg, bis ich die fast 100 Seiten für die Arbeit endlich beisammen hatte und einreichen konnte. Ich gebe zu, ich habe den Aufwand überschätzt und ausser acht gelassen, dass die Belastbarkeit mit Ü50 anders aussieht, als mit 20ig. 


2025 war ein wegweisendes Jahr und die Sorgen, ob ich das Diplom bestehen werde, waren alle umsonst. Im Mai hatte ich auf einen Schlag zwei Abschlüsse auf einmal in der Tasche.

Das Diplom als Transformations- und Mentalcoach
Und die SVEB Ausbildung als Kursleiterin

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Die Erfahrungen und Erlebnisse dieses Jahres könnten vielfältiger nicht sein. 

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HILFREICH waren vor allem meine Familie, meine Freunde, mein Team bei der Arbeit und mein Urvertrauen, dass alles so kommt wie es muss. Meinem Mann gilt ein besonderer Dank. Er hat nie daran gezweifelt, ob ich die Diplomarbeit bestehe. In die Quere kamen mir nur meine eigenen Zweifel und mein Perfektionismus. 

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Ich glaube es gab selten ein Jahr, in dem ich in so vielen Bereichen Neues gelernt habe. Besonders spannend war die Ausbildung zur Kursleiterin. Vom Aufbau einer Ausbildungssequenz bis zum Zeichnen von Strichmännchen war alles dabei. Den ganzen Inhalt meines gefüllten Rucksackes an Wissen und Erfahrungen hier aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. 

Ein lehrreiches Schlüsselerlebnis dieses Jahr war auch das Thema Ernährung. Mein immer grösser werdender Bauch hat mich dazu motiverit, mich mit dem Thema ERNÄHRUNG IN DEN WECHSELJAHREN eingehender zu beschäftigen und ich habe für mich lebensverändernde Antworten gefunden. Mehr dazu erzähle ich dann in einem separaten Beitrag. 

Zudem habe ich mich intensiv mit den 7 Chakren, dem Thema mentale und körperliche Gesundheit in den Wechseljahren und Spontanheilungen bei Krebs beschäftigt. Aus diesen drei Themenbereichen ist ein ganzheitliches Konzept für die Wechseljahre entstanden, über das ich in VORTRÄGEN und im Blog mehr erzählen werde. 

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Mit den Erkenntnissen aus meinen Ausbildungen und den Recherchen zu den Themen Wechseljahre und ganzheitliche Gesundheit, wurde meine Ausrichtung als Wegbegleiterin im Laufe des Jahres immer KLARer. 

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MUT war auch 2025 MEIN Thema, denn ich bin nicht nur mutig Felswände hinaufgeklettert, sondern habe mich auch sonst mehrfach aus meiner Komfortzone gewagt. Mein Mut zum Thema Sichtbarkeit als Selbständige hat sich übers Jahr immer mehr ausgedehnt. Ich habe zum Beispiel mutig meine ersten Inserate geschaltet und Flyer und Plakate verteilt. Mut brauchten diese Schritte deshalb, weil Mentalcoaching für Frauen in den Wechseljahren in meinen Breitengraden wenig bekannt ist. Das bedeutet zum einen viel Erklärungsarbeit, zum andern jedoch die Chance, eigene Wege und Ideen zu verwirklichen, was meinem Naturell sehr entspricht. :-) 

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Ein für mich mutiger Wendepunkt war die Zusage für den Raum im Hinterdorf in Engelberg. Immer Freitags darf ich hier meine Klientinnen empfangen. Es erfüllt mich mit STOLZ, dass meine 1:1 BEGELEITUNGEN in diesem besonderen Raum Platz einnehmen dürfen. Natürlich bin ich weiterhin auch via Zoom oder Outdoor für meine Klientinnen da.

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Nährend waren die Momente in den FRAUENKREISEN im März, April und Dezember, aber auch jene am ACHTSAMKEIT- und NATURTAG in Engelberg. Ich bin immer wieder berührt, wie viel Offenheit geschehen darf, wenn Frauen in einem geschützten Rahmen frei heraus sagen dürfen, was sie denken und fühlen. Oft sind Frauen über sich selbst überrascht, dass sie in diesen 'Räumen' Dinge ansprechen, für die ihnen im Alltag der Mut fehlt. Und in diesen fast heiligen Augenblicken spüre ich, dass genau hier mein Platz ist, um meine Fähigkeiten und Talente in die Welt zu bringen. Ich brenne für die Themen Wechseljahre, Ahnen, Weiblichkeit und Emotionen auf allen Ebenen und mein Wissensschatz ist mittlerweile sehr umfangreich, da wäre es doch schade, wenn ich dieses Erfahrungen nicht teile. :-)

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

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KREATIV UND MAGISCH waren auch die Momente in der Natur. Hier tanke ich Kraft und sammle Inspiration für neue Angebote. Etwas zu kurz kam dieses Jahr meine Faszination für Wild- und Heilkräuter. Das darf sich im neuen Jahr wieder ändern. 

Die Fotos dieses Rückblickes entstanden fast alle auf meinen Streifzügen in der Natur. Wandern  über Stock und Stein ist für mich Seelenbalsam pur. Ich liebe es alleine unterwegs zu sein und die Natur zu bestaunen. Spiegelglatte Bergseen haben auch 2025 wieder mein Herz erobert. Meine Füsse haben mich 320 Kilometer weit und rund über 17'000 Höhenmeter hinauf getragen.

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Fürs Herz waren all jene Momente, bei denen mein Glücksgefühl vor Freude einen kleinen Hüpfer machte und ein freudiges Kribbeln durch meinen Körper sendete. Die Gruppe bei der Kursleiter-Ausbildung SVEB hat dieses Kribbeln an jedem Kurstag ausgelöst. Ich freute mich wie ein kleines Kind auf die Tage in Luzern und ich liess meine 'Gspändli' beim Abschluss im April nur ungern ziehen.

Aber auch die Zeit mit meinen Lieblingsmenschen, die besonderen Begegnungen in meinem langjährigen Job im Detailhandel und all jene Stunden mit den Frauen, die ich begleiten durfte, waren Museumsmomente für mein Herz. 

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EINZIGARTIG ist für mich die Tatsache, dass ich als NATUR- und MUTMACHCOACH alle meine Leidenschaften vereinen kann. Meine Begeisterung für die Lebensgeschichten anderer Menschen, RÄUME zu KREIEREN, zu Schreiben und meine Faszination für die Natur.

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FEIERLICH

stimmten mich mehrere Dinge dieses Jahr:

◌ Der Lehrvertrag unseres Sohnes
◌ die Frauenkreise
◌ der Achtsamkeits- und Naturtag Engelberg
◌ die Namensänderung von Feder Glück zu WAENDEPUNKT
◌ das neue Logo
◌ die regelmässige Mitbenützung des Raumes
◌ mein Eintrag als Einzelfirma im Handelsregister 
◌ meine beiden Abschlüsse

UND

die Kreation und Veröffentlichung meiner beiden
 Online-Schreibkurse RÜCKBLCK & VISIONEN
zum Jahresabschluss.

Die beiden Kurse erfüllen mich mit besonderem Stolz, denn ich bin immer wieder fasziniert, welche MAGIE beim Schreiben passiert. Kritische innere Stimmen werden plötzlich leiser und machen neuen Gedanken und Gefühlen Platz. So habe ich es auch erlebt, als meine Mutter 2018 plötzlich verstorben ist. Damals habe ich zum ersten Mal einen Jahresrückblick geschrieben. Und ich habe gestaunt, wie viele lebenswerte Dinge ich übersehen habe, weil mich die Trauer über Monate in ihrem schweren Mantel gefangen gehalten hat. Das Schreiben hat meiner Trauer die Schwere genommen, so wie sie auch in diesem Jahr die Perlen aus dem unklaren Alltagsstaub befreit hat. 


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AUSSICHTSREICH wird auch das neue Jahr. Mein KURSPROGRAMM ist fast fertig und ein paar weitere Ideen schlummern noch. Du darfst also gespannt sein, wie es bei WAENDEPUNKT weitergeht. 


Als ich vor ein paar Tagen mit den Impulsen aus dem Schreibkurs meine Erinnerungs-Perlen aufs Papier gebracht habe, musste ich staunend feststellen, dass dieses Jahr viel mehr versteckt hielt, als mir bewusst war. Aber eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn aus meiner langjährigen Erfahrung mit dem Schreiben eines RÜCKBLICKES, müsste ich langsam wissen, dass gewisse Erinnerungen übers Jahr verstauben. Fast nebenbei verwandelte das Schreiben auch dieses Jahr meine unguten Gefühle in Glücksmomente. 


Zum Abschluss möchte ich mich bei all jenen Menschen herzlich bedanken, die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben und die ich in irgendeiner Form begleiten durfte. Und ein weiterer DANK gilt all jenen, die mir mit ihrer OFFENHEIT und NÄHE unvergessliche Gespräche geschenkt haben.

 Ein besonderer Dank gilt all den guten Seelen, die MICH dieses Jahr begleitet haben, denn da waren mehrere Themen, die 2025 angeklopft haben. Die Art und Weise zum Beispiel, wie ich meinen Körper betrachte und behandle, durfte sich im Laufe des Jahres auf vielen Schichten wandeln. Es gab dabei auch einige Aha-Erlebnisse, unter anderem wie sehr die Schicksalsschläge meiner weiblichen Vorfahren auf mich eingewirkt haben, ohne dass ich mir dessen bewusst war. Auch darüber erzähle ich euch ein andermal gerne mehr. Denn das Thema Weiblichkeit hat mein Herz auf vielen Ebenen berührt und beschenkt. 

Ich wünsche Dir alles Liebe für den Jahresübergang
herzlich Paula

NATUR- und MUTMACH COACH
für Frauen im Wandel

www.waendepunkt.ch














 

12/30/2025 No Liebe Worte

 

„Viele Frauen in mittleren Jahren leben in einem Zustand ständiger Besorgnis und Überlastung, zum großen Teil ein Nebeneffekt unserer Kultur und eine Frage von Selbstbild und Selbstwert. Wir wollen gute Frauen sein. " 
Dr. Christiane Northrup 
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In diesem Blogbeitrag erfährst Du
Wie "Altlasten" die Wechseljahre beeinflussen
Was der Körper jetzt braucht
Der Körper als weiser Verbündeter
Die spirituelle Dimension des Wandels
Mein persönliches Fazit
Impulsfragen zum Wandel

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Die Wechseljahre werden in unserer Gesellschaft oft als ein unangenehmer Einschnitt betrachtet – verbunden mit Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und dem Verlust der Fruchtbarkeit. Was dabei häufig übersehen wird: Diese Lebensphase birgt ein enormes Potenzial zur inneren Heilung, Klärung und Transformation. Sie ist eine Einladung, sich selbst neu zu begegnen – jenseits von Prägungen, Rollen oder äußeren Erwartungen.

Christiane Northrup, eine Pionierin der ganzheitlichen Frauenmedizin, spricht in ihrem Buch „Weisheit der Wechseljahre“ von genau dieser Rückkehr zu sich selbst. Sie beschreibt die Wechseljahre nicht als einen körperlichen Verfall, sondern als spirituellen Reifungsprozess – als einen natürlichen, sogar notwendigen Übergang auf dem Weg zur eigenen Kraft und Weisheit. Sie schreibt aber auch über den spannenden Zusammenhang von alten Prägungen und belastenden Emotionen auf die Phase des Übergangs.

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Einfluss von "Altlasten"

Ich habe nicht schlecht gestaunt bei den Recherchen für meine Diplomarbeit, als ich in Northrup's Buch und anderen Quellen gelesen habe, dass sich unverarbeitete Emotionen und Prägungen auf die Wechseljahre auswirken. Nicht immer sind es die Hormone, die zu Hitzewallungen und Wut führen. Sehr oft sind es alte, schwelende Gefühle, die uns in der Lebensmitte auffordern, endlich HIN- und nicht mehr WEGzuschauen. 

Aus dem Buch von Northrup: Als Daumenregel gilt, dass die guten Gefühle uns tendenziell Richtung Gesundheit weisen, die schlechten, die unsere Aufmerksamkeit erregen, sind dazu da, dass wir entweder unsere Einstellung oder unser Verhalten ändern. Gefühle können auch toxisch werden, wenn man ihnen erlaubt, ungelöst weiter zu existieren, statt sie vollständig aufzuarbeiten und anschließend gehen zu lassen. Stellen Sie sich zum Beispiel eine Frau vor, die ein Kind verloren hat und 15 Jahre später, nun mitten in den Wechseljahren, noch immer nichts im Zimmer dieses Kindes verändert hat, sondern alles genau so gelassen hat wie am Todestag ihres Kindes. Die Gefühle, die sie dazu treibt, aus diesem Zimmer einen Schrein zu machen - die ungelöste Trauer, die Weigerung, im Leben vorwärtszuschreiten, das Verleugnen -, sind toxisch. Die gesundheitlichen Probleme und Schmerzen, die Sie unter Umständen in den mittleren Lebensjahren erleben, werden nicht von schwierigen Emotionen als solchen hervorgerufen, sondern von der Bereitschaft, diese Emotionen ungelöst andauern zu lassen - oder von einer fehlerhaften Wahrnehmung dessen, was sie in Ihrem Leben bedeuten. Ungelöste, stagnierende Emotionen bringen dieselbe Körperchemie wieder und wieder in Unordnung. Man könnte den Einfluss von Emotionen auf unseren Körper mit Wasser in einem Fluss vergleichen. So lange wie unsere Emotionen ständig fließen und Veränderungen in unserer Wahrnehmung und unserem Verhalten auslösen, bleibt unser Körper sauber und frisch. In dem Augenblick, wo das Wasser nicht mehr in Bewegung ist, setzt der Verrottungsprozess ein, und alle Arten von Keimen beginnen zu gedeihen.

Im Bewusstsein, dass wir Menschen natürliche Wesen sind, leuchtet der Vergleich von Northrup durchaus ein, da sie einen natürlichen Vorgang beschreibt, wie Lebensenergie fliesst oder stagniert. Und doch glaube ich, sind sich die meisten Menschen nicht bewusst, wie sehr unverarbeitete oder blockierte Emotionen unser Leben belasten können. 

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Vom Funktionieren zum Fühlen

Viele Frauen haben ihr Leben lang „funktioniert“ – als Mütter, Partnerinnen, Kolleginnen, Töchter. Sie haben sich angepasst, gehalten, gegeben. In den Wechseljahren beginnt der Körper auf seine ganz eigene Weise zu sprechen. Symptome, die auftauchen, sind oft Ausdruck unterdrückter Gefühle, nicht gelebter Bedürfnisse oder unausgesprochener Wahrheiten. Northrup lädt dazu ein, diese Signale ernst zu nehmen – nicht als Störung, sondern als Botschaft.

Was möchte jetzt gesehen werden?
Was darf endlich gehen?
Was ruft in mir nach Veränderung?

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Der Körper als weiser Verbündeter

Ein zentraler Gedanke bei Northrup: Unser Körper ist nicht unser Feind, sondern unsere weiseste Verbündete. Wenn wir lernen, ihm zuzuhören, offenbart er uns einen inneren Kompass – jenseits von Verstand und Pflichtgefühl. Gerade die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren öffnen das Tor zu einer tieferen Intuition und Körperweisheit.

Statt gegen den Wandel anzukämpfen, dürfen wir lernen, mit ihm zu gehen. Das bedeutet manchmal auch, alte Masken abzulegen, klare Grenzen zu setzen und unser „Nein“ ebenso zu würdigen wie unser „Ja“.

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Die spirituelle Dimension des Wandels

Northrup betont die spirituelle Qualität dieser Lebensphase. Frauen in den Wechseljahren werden aufgerufen, ihre innere Stimme zu stärken, alte Verletzungen zu heilen und sich neu auszurichten. Es ist eine Zeit, in der die äußeren Verpflichtungen weniger werden – und der Ruf der Seele lauter.

In vielen alten Kulturen galten Frauen nach der Menopause als weise Hüterinnen, Seherinnen, Heilerinnen. Sie wurden nicht „unsichtbar“, sondern zutiefst wirksam. Vielleicht dürfen auch wir heute dieses uralte Wissen wieder erinnern – und in uns selbst neu entdecken.

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Mein persönliches Fazit: Wendepunkt statt Krise

Als Coach und Wegbegleiterin für Frauen in der Lebensmitte erlebe ich immer wieder, wie kraftvoll dieser Übergang sein kann. Ja, er fordert uns heraus – körperlich, emotional und auch seelisch. Aber dieser
ÜBERGANG schenkt uns auch eine neue Tiefe. Eine neue Ehrlichkeit. Und oft ein neues inneres Zuhause. Wenn wir bereit sind, diesen Wandel bewusst zu gestalten, kann aus der vermeintlichen Krise ein echter Wendepunkt entstehen. Einer, der uns nicht zurück-, sondern zu uns selbst führt.
Ich habe in diesem Zusammenhang die Emotionalkörper Therapie von Anne Söller und Dr. Susanne Lübcke kennen und schätzen gelernt. In mehreren Sitzungen durfte ich diese Art der Begleitung in der Rolle als Klientin erleben oder als Coach anwenden. Es braucht etwas Mut, sich den eigenen Emotionen zu stellen, oft fliessen auch Tränen, aber es fühlt sich so befreiend an, wenn sich die "Druckstellen" im Körper lösen. Hast Du gewusst, dass sich Emotionen in unseren Zellen abspeichern? Mit Emotionalkörper Coaching können diese Schicht für Schicht befreit werden. Dabei ist es völlig egal, wann und wo diese entstanden sind. Die Bereitschaft, sich dem Prozess hinzugeben, sowie ein entspannter, vertrauensvoller Rahmen reichen völlig aus. 

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Impulse zur Reflexion:

  • Welche Symptome deines Körpers könntest Du als Botschaft verstehen?

  • Was möchte in Dir heilen oder integriert werden?

  • Welche alte Rolle darfst Du loslassen, um deiner inneren Wahrheit näherzukommen?

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Wenn Dich dieser Weg ruft und du ihn nicht allein gehen möchtest, begleite ich Dich gerne 1:1 - feinfühlig und empathisch. Gemeinsam machen wir aus den Wechseljahren eine Reise zu Dir selbst.

👉  HIER findest meine freien Termine und Angebote von Frau zu Frau. 

Herzensgruss Paula

NATUR- und MUTMACHCOACH
für Frauen im Wandel


Quellenverzeichnis

5/22/2025 No Liebe Worte
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ÜBER MICH


Herzlich Willkommen in meinem Waendepunkt Blog. Ich bin Natur- und Mutmachcoach für Frauen in Wandlungsprozessen und ich schreibe hier über die Wechseljahre, Frauenthemen, Lebenskrisen, mentale und körperliche Gesundheit, Lebensübergänge, Rituale und essbare Wild- und Heilkräuter.
Viel Freude beim Mitlesen. 
Herzlich Paula

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