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Waendepunkt Blog

Meine eigene Erfahrung und Tipps zur Gewichtsregulation

Fettbauch Wechseljahre, Gewicht Wechseljahre, warum nimmt man in den Wechseljahren am Bauch zu

In diesem Blogbeitrag erfährst Du

Warum sieht der Bauch in den Wechseljahren aus wie schwanger? Meine Erfahrungsgeschichte

Wie nimmt man in den Wechseljahren ab? - Mein Weg zu einem besseren Bauch- und Wohlgefühl

Ernährung in den Wechseljahren - alles Wichtige auf einen Blick

Darm, Psyche und Wechseljahre - wie hängen sie zusammen?

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Warum sieht der Bauch in den Wechseljahren aus wie schwanger?
Meine Erfahrungsgeschichte
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"Bin ich schwanger? Oder sind das die Wechseljahre?" 
Das waren meine ersten Fragen, als sich mein Bauch Mitte 40ig von Monat zu Monat mehr ausdehnte. "Was wenn ich mit 46 schwanger bin? Theoretisch kann es nicht sein, da sich mein Mann vor ein paar Jahren unterbinden lies. Und praktisch? Ist eine Unterbindung zu 100% sicher?" All diese Fragen haben mich ein paar Tage auf Schritt und Tritt begleitet. Und wie so viele Frauen habe ich Mister Google gefragt: Ist die Gewichtszunahme am Bauch in den Wechseljahren normal?

'Anhand von Symptomen kann es schwierig sein, festzustellen, ob man schwanger ist oder ob man sich in den Wechseljahren befindet, da sich einige Anzeichen überschneiden. Symptome wie ausbleibende oder unregelmäßige Menstruation, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen können sowohl bei einer Schwangerschaft als auch in der Perimenopause der Wechseljahre auftreten.' Diese Antwort beruhigte mich fürs erste.

2025, mit Ü50ig, erlebte ich allerdings einen weiteren Tiefpunkt bezüglich Gewicht. Von aussen betrachtet gelte ich als schlank, aber innen drin fühlte es sich anders an. Ich bewegte mich sehr viel, machte Yoga, ging viel und intensiv wandern, schwitzte beim Velofahren und trotzdem zeigte die Kurve meines Gewichtes und meines Frustes immer weiter bergauf. Was meinen Konsum an Schokolade nicht minderte, sondern aus Frust ebenfalls steigerte.

Das Thema Wechseljahre war mittlerweile zu meinem täglichen Begleiter geworden, da ich meine Abschlussarbeit für mein Diplom als Mentalcoach darüber geschrieben hatte. Aber ehrlich gesagt, hatte ich dem Thema Gewichtsveränderung wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Gott sei Dank, denn meine eigenen Erfahrungen haben mich dazu bewogen, mich dem Thema intensiver zu widmen. Ich habe recherchiert, warum wir im Wandel zunehmen und (für mich) lebensverändernde Antworten gefunden.

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Wie nimmt man in den Wechseljahren ab?
Mein eigener Weg zu einem besseren Bauch- und Wohlgefühl

Bis zum letzten Sommer habe ich etwa gleich viel Kohlehydrate zu mir genommen wie unsere beiden Teenies. Dank meinen Recherchen zum Thema Ernährung in den Wechseljahren fand ich heraus, dass sich der Energiebedarf in Form von Nahrungszufuhr mit den Wandel um rund 1/3 verringert. Und dass sich durch das Absinken des Östrogens das männliche Testosteron erhöht. Dadurch übernehmen Frauen das männliche Fettmuster (Fett lagert sich im Bauch ab). Zudem habe ich viel über Knochengesundheit, kühlende, erhitzende Lebensmittel, den Bedarf von Mikronährstoffen und vieles mehr gelernt. Alles passt leider nicht diesen Blogbeitrag, darum teile ich hier das Wichtigste zum Thema Gewichtsregulation.

Ich wusste, weniger essen und fasten waren für mich kein Option, da mein Gehirn und meine Freude zu essen bei diesen Strategien nicht mitmachen werden. Dank dem Buch von Dr. med. Irmgard Zierden und Bettina Snowdon und dem Instagram Account von Nadine Burck fand ich für mich eine super Lösung, die mir innert weniger Wochen wieder ein angenehmes Körpergefühl geschenkt hat. 


Ich habe angefangen die Zutaten auf meinem Teller anders zu verteilen. Anstatt einen Teller Pasta zu essen, plus einen Teller Salat, fülle ich meinen Teller jetzt zur Hälfte mit Ballaststoffen wie Salat, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten, einen Viertel mit tierischem oder pflanzlichem Eiweiss und den anderen Viertel mit sättigenden und vollwertigen Zutaten. Auf diese Weise nehme ich viel weniger Kalorien zu mir und mein Gehirn sieht trotzdem einen vollen Teller, was den Teil in mir, der Essen so sehr liebt, total glücklich stimmt.


Ballaststoffe schützen ausserdem den Darm, was sich wiederum positiv auf die Darmflora und unser mentales Wohlbefinden auswirkt, da unser Darm über die Dam-Hirn-Achse direkt mit unsrem Gehirn verbunden ist. Zudem senken Ballaststoffe den Blutzuckerspiegel, welcher unter anderem für unsere Fettdepots verantwortlich ist. Und ein gesunder Darm begünstigt den Stoffwechsel, der sich mit den Wechseljahren verlangsamt. Protein, also Eiweiss, ist wichtig für den Erhalt der Knochenfestigkeit, da diese nach der Postmenopause durch das Absinken des Östrogens abnimmt. 

Die Umstellung hat mir nicht nur ein besseres Körpergefühl, sondern auch viel mehr Energie geschenkt. 

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Ernährung in den Wechseljahren
Alles Wichtige auf einen Blick

Damit Du alle wichtigen Inputs zur Umverteilung der Lebensmittel jederzeit zur Hand hast, habe ich eine einfache Übersicht erstellt.

• Die Übersicht enthält die Infografik über die Verteilung der Lebensmittel 
• eine Übersichtsliste mit Lebensmitteln (Ballaststoffe, Eiweiss, Kalzium und Vollwert)
• 5 Tipps, die Dich beim Verringern oder Halten des Gewichtes unterstützen
• die 6 wichtigsten Vitamine im Wandel
• eine Übersicht über Lebensmittel mit hoher, neutraler und niedriger Energiedichte
• und meine persönlichen Aha-Momente mit der Ernährungsumstellung

Du findest den Link zum Bestellformular des PDF's am Ende dieses Blogbeitrages.

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Darm, Psyche und Wechseljahre, wie hängen sie zusammen?

Wie bereits erwähnt, kommunizieren unser Darm und unser Gehirn über eine eigene Achse miteinander (Darm-Hirn-Achse). Und nicht nur der Körper verändert sich im Wandel, sondern auch die Vernetzung in unsrem Gehirn. Das kann sich phasenweise wie ein Nebel und ein ziemliches Durcheinander anfühlen oder sogar versteckte Wut auslösen. 

Fragen nach der eigenen Bedeutsamkeit und Attraktivität verstärken das "Chrüsimüsi" im Kopf. Und je gestresster und unzufriedener wir sind, desto höher ist die Chance, dass wir aus Frust zunehmen. Nicht nur im Gehirn fühlt sich alles schwerer an, sondern auch in unserem Körper. Frust und Stress schlagen wortwörtlich auf den Magen. 

Attraktivität in den Wechseljahren gerät in eine Krise, wenn unser Blick an einen jugendlichen, leistungsfähigen Körper gebunden ist. Davon kann ich ein Lied singen. 

Gewichts-Fragen sind oft auch Lebensfragen:

Was erfüllt mich mit Freude und Leichtigkeit?
Wofür bin ich meinem Körper dankbar?
Was hat mir mein Körper die letzten Jahre geschenkt?
Welche Gefühle und Emotionen musste er verarbeiten?
Was darf ich loslassen, damit es leichter wird?
Was darf leichter, langsamer, wahrhaftiger werden?

Wenn wir diese Fragen ernst nehmen, entsteht ein anderer Umgang mit unserem Körper, der nicht abwertend, sondern wertschätzend und liebevoll ist.

In meinen 1:1 Mentalcoachings unterstütze ich Frauen in den Wechseljahren, den eigenen Wert nicht mehr aus Leisten und Aussehen zu beziehen, sondern aus Selbstakzeptanz und Wertschätzung. Der Fokus verschiebt sich von Kontrollwahn hin zu Beziehung: Was braucht mein Körper jetzt wirklich? Alte Glaubenssätze „Ich muss diszipliniert sein, sonst…“, werden bewusst gemacht und neu ausgerichtet. Essen und Bewegung werden nicht länger als Mittel zur Frustbekämpfung genutzt, sondern als Dialog mit dem Körper.

Dieser Prozess kann zutiefst heilsam sein, denn er hilft den inneren Kampf mit dem Gewicht zu erkennen und zu lösen. Ich bin da, wenn Dich das Thema älter werden, Attraktivität oder Gewicht mental herausfordert.💛 Du musst da nicht alleine durch.

Herzlich Paula
NATUR- und MUTMACH COACH
Für Frauen im Wandel

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Quellenverzeichnis
1/30/2026 No Liebe Worte

Wut gehört zu den kraftvollsten Emotionen, die wir kennen. In den Wechseljahren tritt sie oft ungefiltert, roh und überraschend auf. Nicht, um Dir zu schaden. sondern um gehört zu werden. Vielleicht hast Du den Blogbeitrag {Woher kommt die Wut in den Wechseljahren} gelesen. Wer versucht, sie zu kontrollieren oder zu unterdrücken, erlebt meist das Gegenteil. Wer jedoch lernt, sie zu wandeln, entdeckt in ihr eine tiefe Quelle von Klarheit und Lebenskraft.
Die folgenden 7 Wege sind Impulse, der Wut nicht auszuweichen, sondern ihr eine neue Richtung zu geben. 

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1 - Die Wut ernst nehmen, ohne sie zu verurteilen
Wut ist kein Fehlverhalten. Sie ist eine Information. Erst wenn sie innerlich anerkannt wird, verliert sie ihre zerstörerische Kraft. Beobachte Dich und die Situation, welche die Wut ausgelöst hat, wie ein Adler aus der Vogelperspektive, ohne die Wut zu bewerten. 

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2 - Den Körper einbeziehen
Wut ist körperliche Energie.
Wo spürst Du deine Wut? Und vor was will sie dich beschützen?
Bewegung, bewusstes Atmen, Schütteln, Tanzen, Gehen oder Dehnen helfen, diese Energie zu regulieren, statt sie im Inneren zu stauen.

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3 - Unerfüllte Bedürfnisse sichtbar machen
Hinter Wut liegt fast immer ein unerfülltes Bedürfnis: nach Ruhe, Respekt, Raum, Unterstützung oder Selbstbestimmung. Wird dieses erkannt, verändert sich die Perspektive. 

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4 - Alte Loyalitäten überprüfen
Viele Frauen halten aus Gewohnheit an Rollen, Erwartungen und Versprechen fest, die längst nicht mehr stimmig sind. Wut entsteht, wenn das Innere sich davon lösen will. 
Ein Beispiel:
Vielleicht hast Du einer Freundin vor langer Zeit versprochen: "Ich bin immer für dich da." Die Frage ist, hast Du aktuell noch die Energie dazu und will sie das überhaupt (noch)? 

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5 - Dem inneren Tempo folgen
Der Körper verlangt in den Wechseljahren nach einem anderen Rhythmus. Wer versucht, im alten Tempo weiterzuleben, erzeugt inneren Widerstand.
Wo verlangt dein Leben nach weniger Hektik? Welche Überzeugung müsstest Du dafür loslassen?

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6 - Ein Wuttagebuch
Schreiben kann Spannungen lösen, bevor sie explodieren. Notiere Dir, welche Bedürfnisse nicht erfüllt sind (Ruhe, Schlaf, Rückzug, Ehrlichkeit dir selbst gegenüber ...) und was Du Dir wünschst, von Dir selbst oder anderen. Oft suchen wir den Grund für unsere Wut bei anderen. Das Schreiben hilft zu erkennen, wo wir uns selbst übergangen haben. 

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7 - Grundbedürfnisse nicht rechtfertigen
Grundbedürfnisse sind kein Luxus. Sie sind eine Notwendigkeit. Wer seine existenziellen Bedürfnisse ständig begründet oder verteidigt, bleibt innerlich im Kampf. Wer seiner Wut zuhört, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen, entdeckt etwas Wertvolles: Eine kraftvolle, klare innere Stimme. die nicht zerstören, sondern etwas wandeln will.
Zu den Grundbedürfnissen gehören Atmung, Wasser, Nahrung, Erholung und Sicherheit.
Erholung ist das, was bei Frauen und Müttern am häufigsten ins Defizit gerät, weil wir denken, sie stehe uns nicht zu oder weil wir sie zu wenig ernst nehmen. Und weil wir Erholung oft in die Kategorie 'Nehmen' stecken und uns geben leichter fällt als nehmen. 
Sicherheit ist etwas, dass an Lebensübergängen, bei Verlusten oder durch politische Unruhe immer wieder auf den Prüfstand gerät. (Ich werde darüber in einem separaten Beitrag noch schreiben.) Falls sich in Dir gerade alles unsicher anfühlt, dann halte bewusst Ausschau nach Dingen, Orten oder Menschen die DIR guttun und die Dir Kraft und Stabilität schenken.  

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Ich bin da und halte Dir, deinen Gedanken und Emotionen den Raum, wenn Du selber nicht weiterkommst. Oft reicht ein bewusstes Wahrnehmen der Emotionen oder ein Perspektivenwechsel, um Wut in Klarheit und Leichtigkeit zu wandeln. 💛

Herzlich Paula 
NATUR- und MUTMACOACH
für Frauen im Wandel 

ZU MEINEN ANGEBOTEN

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Quellenverzeichnis

1/19/2026 No Liebe Worte

 Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine Schwelle, in der sich die Hormone, die Strukturen im Gehirn und die eigenen Bedürfnisse neu sortieren. 

In diesem Blogbeitrag erfährst Du
Meine eigene Erfahrungen mit Wut in den Wechseljahren
Woher kommt die Wut in den Wechseljahren?
Warum das Nervensystem in den Wechseljahren überlastet reagiert
Was hilft bei Wut in den Wechseljahren?
Häufige Fragen bezüglich Wut in den Wechseljahren

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Meine eigenen Erfahrungen mit Wut

Auch ich habe sie erlebt, diese Wut in den Wechseljahren. Ein falsches Wort, ein schräger Blick, eine Kleinigkeit, die vergessen ging und plötzlich war sie da die Wut: heiss, explosiv und beschämend.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als sich die Wut das erste Mal aus den Tiefen meines Bauches ihren Weg gebahnt hat und in Sekundenschnelle über meine Liebsten ergossen hat. Ich sass am Schreibtisch und habe gearbeitet. Die Kinder sassen über den Hausaufgaben und blödelten herum. Eine ganz alltägliche Situation und kein Grund auszuflippen. Doch in diesem Moment habe ich das nicht realisiert, denn meine Wut übermannte mich und sie fühlte sich echt und berechtigt an. - Ich schrie die Kinder an, sie sollen gefälligst aufhören und endlich ihre verdammten Hausaufgaben machen. Und ich wies meinen Mann in die Schranken, er solle sich gefälligst um die Kinder kümmern. 

Solche Szenen erlebten wir in der Folge immer wieder, denn die Wut und Unzufriedenheit wurden für eine Weile zu meinen Begleitern. Es war, als hätte sich ein Filter über mein Bewusstsein gelegt. Ich begann alles zu hinterfragen. Mich. Meine Ehe. Die Mutterschaft. Meinen Job. Meinen Freundeskreis. Den Sinn meines Daseins. Die Politik. Die Welt. Alles. 

Viele Frauen erleben in den Wechseljahren emotionale Ausbrüche, die sie von sich selbst nicht kennen. Und fast immer folgt darauf die Frage:
Was stimmt nicht mit mir?

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Woher kommt die Wut in den Wechseljahren?

Wut in den Wechseljahren entsteht durch das Zusammenspiel hormoneller Veränderungen und einer Überbelastung des Nervensystems. Viele Frauen reagieren empfindlicher auf Stress, weil ihr inneres Gleichgewicht neu justiert wird. Wut ist keine Schwäche, sondern oft ein Signal von Erschöpfung, fehlender Wertschätzung oder unterdrückten Bedürfnissen.

Das Östrogen, welches die Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin steuert, ist für emotionale Ausgeglichenheit zuständig. Zu Beginn der Wechseljahre, in der Prä- und Perimonopause, befindet sich das Östrogen in einem ständigen auf und ab, bis es sich in der Postmenopause auf ein konstant niedriges Niveau einpendelt. Dadurch mindert sich die „Pufferzone“, welche bisher alles abgefedert und gehalten hat.

Neben den Hormonen verändert sich auch die Vernetzung im Gehirn. Dadurch spüren viele Frauen einen Wandel in ihrer Wahrnehmung. Nachdem ihr Fokus viele Jahre der Familie oder der Karriere galt, weitet sich der Fokus auf das grosse Ganze. Oft gewinnen soziale oder umweltpolitische Themen an Gewicht, verbunden mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Unstimmigkeiten im familiären als auch im gemeinschaftlichen Kontext werden plötzlich mit aller Macht bewusst.

Auch Lebensrollen im privaten und familiären Umfeld geraten mit dem Wandel auf den Prüfstand. Rollen wie "Hausfrau" oder "die kleine Schwester" zu sein, fühlen sich plötzlich nicht mehr stimmig an und wollen verändert, diskutiert und auf den Tisch gebracht werden. Doch wer nie gelernt hat, seine Bedürfnisse und Gedanken auszudrücken, wird im Wandel übermannt von Emotionen wie Wut. 

Viele Frauen erleben auch Wut auf ihren Körper, wenn die ersten Spuren des älter Werdens sichtbar werden. Die schlaffer werdende Haut im Gesicht, am Hals und den Armen, Muskeln die nachlassen, Gelenke die anfangen zu schmerzen, Energie die weniger wird und der Fettbauch, der sich ungefragt ausdehnt. Treten all diese Symptome gemeinsam auf, kann dies eine grosse Ohnmacht und Wut auslösen. 


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Warum das Nervensystem in den Wechseljahren überlastet reagiert?

Während der Wechseljahre arbeitet das Nervensystem oft in einem erhöhten Alarmzustand. Dadurch können Reize schneller zu emotionalen Ausbrüchen führen, obwohl die eigentliche Ursache meist tiefer liegt. Unterdrückte Bedürfnisse, Mental Load und Schicksalsschläge können die Belastung der Psyche in den Wechseljahren verstärken, denn das Nervensystem ist bei vielen Frauen und Müttern bereits zu Beginn der Wechseljahre durch Job, Haushalt und Kinder am Anschlag. Die hormonellen Veränderungen und die Neuvernetzung des Gehirns machen unser Nervensystem sensibler und durch diese Veränderungen verstärkt sich die Empfindsamkeit. Ein voller Terminkalender, Geräusche, Konflikte oder die Welt allgemein, fühlen sich plötzlich viel lauter und intensiver an. In der Folge denken viele Frauen "Mit mir stimmt etwas nicht."

Wut ist eine Botin um Bedürfnisse und Gefühle, welche teilweise über Jahre zurückgehalten und kontrolliert wurden, sichtbar zu machen. Wut in den Wechseljahren signalisiert uns, dass unser Nervensystem und unsere Seele nicht mehr bereit sind, nur noch zu funktionieren.

Beispiel aus der Praxis:
Eine Mutter erzählt, dass sie immer öfter heftig auf Kleinigkeiten reagiert. Und dass sie nicht mehr bereit ist, sich allem und jedem anzupassen. Aber sie weiss nicht wohin mit dieser Wut. Im Gespräch wird ihr bewusst, dass diese Wut schon immer da war, dass sie sie aber zurückgehalten hat, um nicht anzuecken oder abgelehnt zu werden. 

Durch die verstärkte Sensibilität bahnen sich auch unterdrückte Emotionen aus der Vergangenheit ihren Weg an die Oberfläche. 

Beispiel:
Eine Frau hat in jungen Jahren einen Todesfall im Freundeskreis erlebt. Darauf hin habe sie geweint und geschrien. Der Vater habe sie an den Schultern gepackt und eindringlich gebeten, sich solle sich gefälligst zusammenreissen. In der Folge hat sie sich ihr ganzes Leben lang angepasst und ihre Emotionen zurückgehalten. Und nicht nur das, sie hat auch die Emotionen der Kinder mit-reguliert und darauf geachtet, dass es zu keinen Wutanfällen oder «Aussetzern» kommt.

Im Wandel sind all die aufgestauten Emotionen aufgebrochen, ohne dass sie sich dessen bewusst war, woher diese Wut kommt. Im 1:1 Gespräch wurde ihr dieses Erlebnis als junge Frau wieder bewusst. Dies zu erkennen war für sie sehr heilsam und sie erkannte, dass Emotionen okay sind und gefühlt werden dürfen. 

Wutausbrüche sind oft ein Ausdruck von 
nie ausgesprochenen Wünschen, zu lange ausgehaltener Erschöpfung, unterdrückten Emotionen und unerfüllten Bedürfnissen wie Anerkennung oder Erholung.

Die Wut richtet sich entweder unbewusst gegen andere - den Partner, die Kinder, Freunde, Verwandte oder Kolleg:innen. Oder sie richtet sich gegen sich selbst. "Ich bin zu schwach". "Was stimmt mit mir nicht.". Selbstzweifel geben sich ein Stell-dich-ein mit der Wut. Der eigentliche Ursprung von Wut und Selbstzweifeln liegt aber tiefer:

Im Übergehen der eigenen Wahrheit und tief vergrabener Emotionen.

Wut hat ausserdem einen schlechten Ruf, besonders bei Frauen.
Sie gilt als unweiblich, verletzend, kontrolllos.
Dabei ist sie eine zutiefst schützende Emotion.

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Was hilft bei Wut in den Wechseljahren

 Die Wechseljahre kann man sich vorstellen wie einen Dampfkochtopf. Alles was ein Leben lang keinen Platz fand, drückt dampfend heiss gegen den Deckel. 

In den Wechseljahren ruft dieser Dampf, also unser Nervensystem, nach einem Ventil und Entlastung.

 Bewusstes Atem, Körperwahrnehmung und Rituale der Achtsamkeit können helfen, Dampf abzulassen und aus der Wut auszusteigen. 

Wut wandelt sich, wenn sie sich sicher und gesehen fühlt.

Ich erinnere mich, wie oft ich mich geschämt habe nach meinen Ausrastern. Und dass ich phasenweise das Gefühl hatte, ich werde langsam verrückt. 1:1 Begleitungen haben mich dabei unterstützt, Emotionen bewusst wahrzunehmen und zu fühlen. Zudem wurde mir mit den 1:1 Begleitungen klar, dass ich unbewusst eine traditionelle Mutterrolle übernommen und gelebt habe, die mich auf grossen Schrecken frustriert und überfordert hat, weil ich dachte, ich müsse neben Job und Haushalt alles alleine schaffen. Zuvor blendete jegliche Unterstützung und Veränderungsmöglichkeit aus. 

Das Anerkennen und Fühlen von Wut ist sehr heilsam. Auf diese Weise finden wir einen Weg, wie wir unsere Bedürfnisse und Emotionen ohne Angst und Scham fühlen und aussprechen können. 

Die Wut in den Wechseljahren ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein innerer Weckruf für Bedürfnisse und Emotionen, die zu lange übergangen wurden. Sie fordert uns auf, unser Innenleben ernst zu nehmen, Rollen zu klären und das Nervensystem neu auszurichten.

Lies dazu gerne auch meinen Beitrag {7 Wege, um die Wut in den Wechseljahren zu wandeln.}


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Häufig gestellte Fragen 

Ist Wut in den Wechseljahren normal?
Ja - Viele Frauen erleben oft intensivere Gefühle während den hormonellen Veränderungen in der Perimenopause. Wut ist häufig ein Zeichen unterdrückter Emotionen, Bedürfnisse, einem Ungleichgewicht im Nervensystem und Scham.

Wie lange dauern emotionale Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren?
Das ist individuell verschieden. Besonders in der Perimenopause können durch die hormonellen Schwankungen emotionale 'Ausbrüche' stärker und öfter auftreten.

Kann Ernährung oder der Lebensstil Emotionen beeinflussen?
Ja - Schlaf, Bewegung, Stressreduktion und eine ausgewogene Ernährung unterstützen das Nervensystem und können die emotionale Stabilität fördern.

Wann sollte ich mir Unterstützung holen?
Wenn deine Emotionen deinen Alltag stark belasten und deine Beziehungen darunter leiden, kann Dich Mentalcoaching dabei unterstützen, deine Gefühle besser wahrzunehmen, das Nervensystem zu regulieren und neue Blickwinkel zu gewinnen. Ein 1:1 Gespräch hilft Dir, wenn Dich deine Wut immer wieder herausfordert, wenn Du ständig an Dir zweifelst und wenn Du spürst, so geht es nicht mehr weiter. 

"Die Lösung liegt nicht darin, Wut „in den Griff zu bekommen,
sondern darin, ihr zuzuhören."

Ich bin da und halte Dir, deinen Gedanken und Emotionen den Raum, damit Du wieder in deine Kraft und Mitte findest. 

Herzlich Paula

NATUR- und MUTMACH COACH
für Frauen im Wandel

ZU MEINEN ANGEBOTEN

In meinem Vortrag über die Wechseljahre, erzähle ich Dir gerne, was der Wandel sonst noch mit sich bringt.

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Quellenverzeichnis
1/15/2026 No Liebe Worte

 Alles geht leichter mit Humor. Ich bin von Haus aus ein sehr humorvoller Mensch. Es gelang mir zeitlebens sogar mitten in Trauerphasen noch Momente der Leichtigkeit zu finden. Und ich glaube in den tiefsten Krisen meines Lebens war es der Humor, der mir und meiner Familie Halt gegeben und uns gerettet hat. Auch mein Grossvater und meine Mutter hatten unglaublich viel Humor, nicht laut und auffällig, aber in unerwarteten Momenten mit einer Prise Selbstironie, die mitten ins Herz traf.


Humor hilft auch im Wandel.  Ein Abschnitt, der mir bei den Recherchen für meine Abschlussarbeit mitten ins Herz sprang und mir immer wieder in den Sinn kommt, stammt aus dem Buch "Die verborgene Kraft der Wechseljahre" von Alexandra Pope und Sjanie Hugo-Wurlitzer. Das Zitat hat mir ein breites Grinsen geschenkt und meine eigene Wechseljahre-Reise auf den Punkt gebracht.

" Die Wechseljahre sind ein verrücktes Abenteuer, und zwar auf allen Ebenen! Dein Körper schaltet hormonell einen Gang zurück. Dein Herz - also deine emotionale Vergangenheit, frühere Traumata und deine emotionale Resilienz - wird neu ausgerichtet. Und dein Verstand ... nun ja, den wirst du für eine gewisse Zeit verlieren. Schließlich gibt auch noch dein Selbstwertgefühl den Geist auf, und damit endet dann dein bisheriges Leben. "

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 Als ich gestern wieder einmal in meiner 'alten' Blog Bubble bei Paula's Haus unterwegs war, bin ich bei Gabi von Get Lucky auf ein Bingo gestossen, dass in den Blogs seit vielen Jahren zu sehen ist. 

Das hat mich direkt auf die Idee gebracht, ein Wechseljahr-Bingo zu erstellen. Et voilà, hier ist es.




Druck es Dir gerne aus, wenn Du magst. HIER findest Du die Vorlage.

Herzlich Paula
NATUR- und MUTMACH COACH 
Für Frauen im Wandel

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1/05/2026 No Liebe Worte

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

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Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

UNNÖTIG lange blieben die Spalten in meinem Blog leer. Auf grossen Strecken des Jahres fehlte entweder die Zeit zum Schreiben oder es mangelte schlichtweg an Energie.  

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UNKLAR waren Anfang Jahr die Gedanken rund um meine Diplomarbeit als Mentalcoach. Reicht die Zeit? Stimmt das Thema? Finde ich genug Stoff um die Seiten zu füllen? Werde ich das Diplom bestehen?

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Es war ein steiniger Weg, bis ich die fast 100 Seiten für die Arbeit endlich beisammen hatte und einreichen konnte. Ich gebe zu, ich habe den Aufwand überschätzt und ausser acht gelassen, dass die Belastbarkeit mit Ü50 anders aussieht, als mit 20ig. 


2025 war ein wegweisendes Jahr und die Sorgen, ob ich das Diplom bestehen werde, waren alle umsonst. Im Mai hatte ich auf einen Schlag zwei Abschlüsse auf einmal in der Tasche.

Das Diplom als Transformations- und Mentalcoach
Und die SVEB Ausbildung als Kursleiterin

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Die Erfahrungen und Erlebnisse dieses Jahres könnten vielfältiger nicht sein. 

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HILFREICH waren vor allem meine Familie, meine Freunde, mein Team bei der Arbeit und mein Urvertrauen, dass alles so kommt wie es muss. Meinem Mann gilt ein besonderer Dank. Er hat nie daran gezweifelt, ob ich die Diplomarbeit bestehe. In die Quere kamen mir nur meine eigenen Zweifel und mein Perfektionismus. 

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Ich glaube es gab selten ein Jahr, in dem ich in so vielen Bereichen Neues gelernt habe. Besonders spannend war die Ausbildung zur Kursleiterin. Vom Aufbau einer Ausbildungssequenz bis zum Zeichnen von Strichmännchen war alles dabei. Den ganzen Inhalt meines gefüllten Rucksackes an Wissen und Erfahrungen hier aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. 

Ein lehrreiches Schlüsselerlebnis dieses Jahr war auch das Thema Ernährung. Mein immer grösser werdender Bauch hat mich dazu motiverit, mich mit dem Thema ERNÄHRUNG IN DEN WECHSELJAHREN eingehender zu beschäftigen und ich habe für mich lebensverändernde Antworten gefunden. Mehr dazu erzähle ich dann in einem separaten Beitrag. 

Zudem habe ich mich intensiv mit den 7 Chakren, dem Thema mentale und körperliche Gesundheit in den Wechseljahren und Spontanheilungen bei Krebs beschäftigt. Aus diesen drei Themenbereichen ist ein ganzheitliches Konzept für die Wechseljahre entstanden, über das ich in VORTRÄGEN und im Blog mehr erzählen werde. 

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Mit den Erkenntnissen aus meinen Ausbildungen und den Recherchen zu den Themen Wechseljahre und ganzheitliche Gesundheit, wurde meine Ausrichtung als Wegbegleiterin im Laufe des Jahres immer KLARer. 

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MUT war auch 2025 MEIN Thema, denn ich bin nicht nur mutig Felswände hinaufgeklettert, sondern habe mich auch sonst mehrfach aus meiner Komfortzone gewagt. Mein Mut zum Thema Sichtbarkeit als Selbständige hat sich übers Jahr immer mehr ausgedehnt. Ich habe zum Beispiel mutig meine ersten Inserate geschaltet und Flyer und Plakate verteilt. Mut brauchten diese Schritte deshalb, weil Mentalcoaching für Frauen in den Wechseljahren in meinen Breitengraden wenig bekannt ist. Das bedeutet zum einen viel Erklärungsarbeit, zum andern jedoch die Chance, eigene Wege und Ideen zu verwirklichen, was meinem Naturell sehr entspricht. :-) 

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Ein für mich mutiger Wendepunkt war die Zusage für den Raum im Hinterdorf in Engelberg. Immer Freitags darf ich hier meine Klientinnen empfangen. Es erfüllt mich mit STOLZ, dass meine 1:1 BEGELEITUNGEN in diesem besonderen Raum Platz einnehmen dürfen. Natürlich bin ich weiterhin auch via Zoom oder Outdoor für meine Klientinnen da.

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Nährend waren die Momente in den FRAUENKREISEN im März, April und Dezember, aber auch jene am ACHTSAMKEIT- und NATURTAG in Engelberg. Ich bin immer wieder berührt, wie viel Offenheit geschehen darf, wenn Frauen in einem geschützten Rahmen frei heraus sagen dürfen, was sie denken und fühlen. Oft sind Frauen über sich selbst überrascht, dass sie in diesen 'Räumen' Dinge ansprechen, für die ihnen im Alltag der Mut fehlt. Und in diesen fast heiligen Augenblicken spüre ich, dass genau hier mein Platz ist, um meine Fähigkeiten und Talente in die Welt zu bringen. Ich brenne für die Themen Wechseljahre, Ahnen, Weiblichkeit und Emotionen auf allen Ebenen und mein Wissensschatz ist mittlerweile sehr umfangreich, da wäre es doch schade, wenn ich dieses Erfahrungen nicht teile. :-)

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KREATIV UND MAGISCH waren auch die Momente in der Natur. Hier tanke ich Kraft und sammle Inspiration für neue Angebote. Etwas zu kurz kam dieses Jahr meine Faszination für Wild- und Heilkräuter. Das darf sich im neuen Jahr wieder ändern. 

Die Fotos dieses Rückblickes entstanden fast alle auf meinen Streifzügen in der Natur. Wandern  über Stock und Stein ist für mich Seelenbalsam pur. Ich liebe es alleine unterwegs zu sein und die Natur zu bestaunen. Spiegelglatte Bergseen haben auch 2025 wieder mein Herz erobert. Meine Füsse haben mich 320 Kilometer weit und rund über 17'000 Höhenmeter hinauf getragen.

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Fürs Herz waren all jene Momente, bei denen mein Glücksgefühl vor Freude einen kleinen Hüpfer machte und ein freudiges Kribbeln durch meinen Körper sendete. Die Gruppe bei der Kursleiter-Ausbildung SVEB hat dieses Kribbeln an jedem Kurstag ausgelöst. Ich freute mich wie ein kleines Kind auf die Tage in Luzern und ich liess meine 'Gspändli' beim Abschluss im April nur ungern ziehen.

Aber auch die Zeit mit meinen Lieblingsmenschen, die besonderen Begegnungen in meinem langjährigen Job im Detailhandel und all jene Stunden mit den Frauen, die ich begleiten durfte, waren Museumsmomente für mein Herz. 

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EINZIGARTIG ist für mich die Tatsache, dass ich als NATUR- und MUTMACHCOACH alle meine Leidenschaften vereinen kann. Meine Begeisterung für die Lebensgeschichten anderer Menschen, RÄUME zu KREIEREN, zu Schreiben und meine Faszination für die Natur.

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FEIERLICH

stimmten mich mehrere Dinge dieses Jahr:

◌ Der Lehrvertrag unseres Sohnes
◌ die Frauenkreise
◌ der Achtsamkeits- und Naturtag Engelberg
◌ die Namensänderung von Feder Glück zu WAENDEPUNKT
◌ das neue Logo
◌ die regelmässige Mitbenützung des Raumes
◌ mein Eintrag als Einzelfirma im Handelsregister 
◌ meine beiden Abschlüsse

UND

die Kreation und Veröffentlichung meiner beiden
 Online-Schreibkurse RÜCKBLCK & VISIONEN
zum Jahresabschluss.

Die beiden Kurse erfüllen mich mit besonderem Stolz, denn ich bin immer wieder fasziniert, welche MAGIE beim Schreiben passiert. Kritische innere Stimmen werden plötzlich leiser und machen neuen Gedanken und Gefühlen Platz. So habe ich es auch erlebt, als meine Mutter 2018 plötzlich verstorben ist. Damals habe ich zum ersten Mal einen Jahresrückblick geschrieben. Und ich habe gestaunt, wie viele lebenswerte Dinge ich übersehen habe, weil mich die Trauer über Monate in ihrem schweren Mantel gefangen gehalten hat. Das Schreiben hat meiner Trauer die Schwere genommen, so wie sie auch in diesem Jahr die Perlen aus dem unklaren Alltagsstaub befreit hat. 


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AUSSICHTSREICH wird auch das neue Jahr. Mein KURSPROGRAMM ist fast fertig und ein paar weitere Ideen schlummern noch. Du darfst also gespannt sein, wie es bei WAENDEPUNKT weitergeht. 


Als ich vor ein paar Tagen mit den Impulsen aus dem Schreibkurs meine Erinnerungs-Perlen aufs Papier gebracht habe, musste ich staunend feststellen, dass dieses Jahr viel mehr versteckt hielt, als mir bewusst war. Aber eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn aus meiner langjährigen Erfahrung mit dem Schreiben eines RÜCKBLICKES, müsste ich langsam wissen, dass gewisse Erinnerungen übers Jahr verstauben. Fast nebenbei verwandelte das Schreiben auch dieses Jahr meine unguten Gefühle in Glücksmomente. 


Zum Abschluss möchte ich mich bei all jenen Menschen herzlich bedanken, die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben und die ich in irgendeiner Form begleiten durfte. Und ein weiterer DANK gilt all jenen, die mir mit ihrer OFFENHEIT und NÄHE unvergessliche Gespräche geschenkt haben.

 Ein besonderer Dank gilt all den guten Seelen, die MICH dieses Jahr begleitet haben, denn da waren mehrere Themen, die 2025 angeklopft haben. Die Art und Weise zum Beispiel, wie ich meinen Körper betrachte und behandle, durfte sich im Laufe des Jahres auf vielen Schichten wandeln. Es gab dabei auch einige Aha-Erlebnisse, unter anderem wie sehr die Schicksalsschläge meiner weiblichen Vorfahren auf mich eingewirkt haben, ohne dass ich mir dessen bewusst war. Auch darüber erzähle ich euch ein andermal gerne mehr. Denn das Thema Weiblichkeit hat mein Herz auf vielen Ebenen berührt und beschenkt. 

Ich wünsche Dir alles Liebe für den Jahresübergang
herzlich Paula

NATUR- und MUTMACH COACH
für Frauen im Wandel

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12/30/2025 No Liebe Worte
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ÜBER MICH


Herzlich Willkommen in meinem Waendepunkt Blog. Ich bin Natur- und Mutmachcoach für Frauen in Wandlungsprozessen und ich schreibe hier über die Wechseljahre, Frauenthemen, Lebenskrisen, mentale und körperliche Gesundheit, Lebensübergänge, Rituale und essbare Wild- und Heilkräuter.
Viel Freude beim Mitlesen. 
Herzlich Paula

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