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Waendepunkt Blog

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

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Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

UNNÖTIG lange blieben die Spalten in meinem Blog leer. Auf grossen Strecken des Jahres fehlte entweder die Zeit zum Schreiben oder es mangelte schlichtweg an Energie.  

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

UNKLAR waren Anfang Jahr die Gedanken rund um meine Diplomarbeit als Mentalcoach. Reicht die Zeit? Stimmt das Thema? Finde ich genug Stoff um die Seiten zu füllen? Werde ich das Diplom bestehen?

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Es war ein steiniger Weg, bis ich die fast 100 Seiten für die Arbeit endlich beisammen hatte und einreichen konnte. Ich gebe zu, ich habe den Aufwand überschätzt und ausser acht gelassen, dass die Belastbarkeit mit Ü50 anders aussieht, als mit 20ig. 


2025 war ein wegweisendes Jahr und die Sorgen, ob ich das Diplom bestehen werde, waren alle umsonst. Im Mai hatte ich auf einen Schlag zwei Abschlüsse auf einmal in der Tasche.

Das Diplom als Transformations- und Mentalcoach
Und die SVEB Ausbildung als Kursleiterin

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Die Erfahrungen und Erlebnisse dieses Jahres könnten vielfältiger nicht sein. 

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HILFREICH waren vor allem meine Familie, meine Freunde, mein Team bei der Arbeit und mein Urvertrauen, dass alles so kommt wie es muss. Meinem Mann gilt ein besonderer Dank. Er hat nie daran gezweifelt, ob ich die Diplomarbeit bestehe. In die Quere kamen mir nur meine eigenen Zweifel und mein Perfektionismus. 

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Ich glaube es gab selten ein Jahr, in dem ich in so vielen Bereichen Neues gelernt habe. Besonders spannend war die Ausbildung zur Kursleiterin. Vom Aufbau einer Ausbildungssequenz bis zum Zeichnen von Strichmännchen war alles dabei. Den ganzen Inhalt meines gefüllten Rucksackes an Wissen und Erfahrungen hier aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. 

Ein lehrreiches Schlüsselerlebnis dieses Jahr war auch das Thema Ernährung. Mein immer grösser werdender Bauch hat mich dazu motiverit, mich mit dem Thema ERNÄHRUNG IN DEN WECHSELJAHREN eingehender zu beschäftigen und ich habe für mich lebensverändernde Antworten gefunden. Mehr dazu erzähle ich dann in einem separaten Beitrag. 

Zudem habe ich mich intensiv mit den 7 Chakren, dem Thema mentale und körperliche Gesundheit in den Wechseljahren und Spontanheilungen bei Krebs beschäftigt. Aus diesen drei Themenbereichen ist ein ganzheitliches Konzept für die Wechseljahre entstanden, über das ich in VORTRÄGEN und im Blog mehr erzählen werde. 

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Mit den Erkenntnissen aus meinen Ausbildungen und den Recherchen zu den Themen Wechseljahre und ganzheitliche Gesundheit, wurde meine Ausrichtung als Wegbegleiterin im Laufe des Jahres immer KLARer. 

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MUT war auch 2025 MEIN Thema, denn ich bin nicht nur mutig Felswände hinaufgeklettert, sondern habe mich auch sonst mehrfach aus meiner Komfortzone gewagt. Mein Mut zum Thema Sichtbarkeit als Selbständige hat sich übers Jahr immer mehr ausgedehnt. Ich habe zum Beispiel mutig meine ersten Inserate geschaltet und Flyer und Plakate verteilt. Mut brauchten diese Schritte deshalb, weil Mentalcoaching für Frauen in den Wechseljahren in meinen Breitengraden wenig bekannt ist. Das bedeutet zum einen viel Erklärungsarbeit, zum andern jedoch die Chance, eigene Wege und Ideen zu verwirklichen, was meinem Naturell sehr entspricht. :-) 

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

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Ein für mich mutiger Wendepunkt war die Zusage für den Raum im Hinterdorf in Engelberg. Immer Freitags darf ich hier meine Klientinnen empfangen. Es erfüllt mich mit STOLZ, dass meine 1:1 BEGELEITUNGEN in diesem besonderen Raum Platz einnehmen dürfen. Natürlich bin ich weiterhin auch via Zoom oder Outdoor für meine Klientinnen da.

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Nährend waren die Momente in den FRAUENKREISEN im März, April und Dezember, aber auch jene am ACHTSAMKEIT- und NATURTAG in Engelberg. Ich bin immer wieder berührt, wie viel Offenheit geschehen darf, wenn Frauen in einem geschützten Rahmen frei heraus sagen dürfen, was sie denken und fühlen. Oft sind Frauen über sich selbst überrascht, dass sie in diesen 'Räumen' Dinge ansprechen, für die ihnen im Alltag der Mut fehlt. Und in diesen fast heiligen Augenblicken spüre ich, dass genau hier mein Platz ist, um meine Fähigkeiten und Talente in die Welt zu bringen. Ich brenne für die Themen Wechseljahre, Ahnen, Weiblichkeit und Emotionen auf allen Ebenen und mein Wissensschatz ist mittlerweile sehr umfangreich, da wäre es doch schade, wenn ich dieses Erfahrungen nicht teile. :-)

Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

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KREATIV UND MAGISCH waren auch die Momente in der Natur. Hier tanke ich Kraft und sammle Inspiration für neue Angebote. Etwas zu kurz kam dieses Jahr meine Faszination für Wild- und Heilkräuter. Das darf sich im neuen Jahr wieder ändern. 

Die Fotos dieses Rückblickes entstanden fast alle auf meinen Streifzügen in der Natur. Wandern  über Stock und Stein ist für mich Seelenbalsam pur. Ich liebe es alleine unterwegs zu sein und die Natur zu bestaunen. Spiegelglatte Bergseen haben auch 2025 wieder mein Herz erobert. Meine Füsse haben mich 320 Kilometer weit und rund über 17'000 Höhenmeter hinauf getragen.

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Fürs Herz waren all jene Momente, bei denen mein Glücksgefühl vor Freude einen kleinen Hüpfer machte und ein freudiges Kribbeln durch meinen Körper sendete. Die Gruppe bei der Kursleiter-Ausbildung SVEB hat dieses Kribbeln an jedem Kurstag ausgelöst. Ich freute mich wie ein kleines Kind auf die Tage in Luzern und ich liess meine 'Gspändli' beim Abschluss im April nur ungern ziehen.

Aber auch die Zeit mit meinen Lieblingsmenschen, die besonderen Begegnungen in meinem langjährigen Job im Detailhandel und all jene Stunden mit den Frauen, die ich begleiten durfte, waren Museumsmomente für mein Herz. 

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EINZIGARTIG ist für mich die Tatsache, dass ich als NATUR- und MUTMACHCOACH alle meine Leidenschaften vereinen kann. Meine Begeisterung für die Lebensgeschichten anderer Menschen, RÄUME zu KREIEREN, zu Schreiben und meine Faszination für die Natur.

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FEIERLICH

stimmten mich mehrere Dinge dieses Jahr:

◌ Der Lehrvertrag unseres Sohnes
◌ die Frauenkreise
◌ der Achtsamkeits- und Naturtag Engelberg
◌ die Namensänderung von Feder Glück zu WAENDEPUNKT
◌ das neue Logo
◌ die regelmässige Mitbenützung des Raumes
◌ mein Eintrag als Einzelfirma im Handelsregister 
◌ meine beiden Abschlüsse

UND

die Kreation und Veröffentlichung meiner beiden
 Online-Schreibkurse RÜCKBLCK & VISIONEN
zum Jahresabschluss.

Die beiden Kurse erfüllen mich mit besonderem Stolz, denn ich bin immer wieder fasziniert, welche MAGIE beim Schreiben passiert. Kritische innere Stimmen werden plötzlich leiser und machen neuen Gedanken und Gefühlen Platz. So habe ich es auch erlebt, als meine Mutter 2018 plötzlich verstorben ist. Damals habe ich zum ersten Mal einen Jahresrückblick geschrieben. Und ich habe gestaunt, wie viele lebenswerte Dinge ich übersehen habe, weil mich die Trauer über Monate in ihrem schweren Mantel gefangen gehalten hat. Das Schreiben hat meiner Trauer die Schwere genommen, so wie sie auch in diesem Jahr die Perlen aus dem unklaren Alltagsstaub befreit hat. 


Wechseljahre, Wandel, Mentalcoach, Coach für Frauen, Sinnsuche

AUSSICHTSREICH wird auch das neue Jahr. Mein KURSPROGRAMM ist fast fertig und ein paar weitere Ideen schlummern noch. Du darfst also gespannt sein, wie es bei WAENDEPUNKT weitergeht. 


Als ich vor ein paar Tagen mit den Impulsen aus dem Schreibkurs meine Erinnerungs-Perlen aufs Papier gebracht habe, musste ich staunend feststellen, dass dieses Jahr viel mehr versteckt hielt, als mir bewusst war. Aber eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn aus meiner langjährigen Erfahrung mit dem Schreiben eines RÜCKBLICKES, müsste ich langsam wissen, dass gewisse Erinnerungen übers Jahr verstauben. Fast nebenbei verwandelte das Schreiben auch dieses Jahr meine unguten Gefühle in Glücksmomente. 


Zum Abschluss möchte ich mich bei all jenen Menschen herzlich bedanken, die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben und die ich in irgendeiner Form begleiten durfte. Und ein weiterer DANK gilt all jenen, die mir mit ihrer OFFENHEIT und NÄHE unvergessliche Gespräche geschenkt haben.

 Ein besonderer Dank gilt all den guten Seelen, die MICH dieses Jahr begleitet haben, denn da waren mehrere Themen, die 2025 angeklopft haben. Die Art und Weise zum Beispiel, wie ich meinen Körper betrachte und behandle, durfte sich im Laufe des Jahres auf vielen Schichten wandeln. Es gab dabei auch einige Aha-Erlebnisse, unter anderem wie sehr die Schicksalsschläge meiner weiblichen Vorfahren auf mich eingewirkt haben, ohne dass ich mir dessen bewusst war. Auch darüber erzähle ich euch ein andermal gerne mehr. Denn das Thema Weiblichkeit hat mein Herz auf vielen Ebenen berührt und beschenkt. 

Ich wünsche Dir alles Liebe für den Jahresübergang
herzlich Paula

NATUR- und MUTMACH COACH
für Frauen im Wandel

www.waendepunkt.ch














 

12/30/2025 No Liebe Worte

 

„Viele Frauen in mittleren Jahren leben in einem Zustand ständiger Besorgnis und Überlastung, zum großen Teil ein Nebeneffekt unserer Kultur und eine Frage von Selbstbild und Selbstwert. Wir wollen gute Frauen sein. " 
Dr. Christiane Northrup 
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In diesem Blogbeitrag erfährst Du
Wie "Altlasten" die Wechseljahre beeinflussen
Was der Körper jetzt braucht
Der Körper als weiser Verbündeter
Die spirituelle Dimension des Wandels
Mein persönliches Fazit
Impulsfragen zum Wandel

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Die Wechseljahre werden in unserer Gesellschaft oft als ein unangenehmer Einschnitt betrachtet – verbunden mit Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und dem Verlust der Fruchtbarkeit. Was dabei häufig übersehen wird: Diese Lebensphase birgt ein enormes Potenzial zur inneren Heilung, Klärung und Transformation. Sie ist eine Einladung, sich selbst neu zu begegnen – jenseits von Prägungen, Rollen oder äußeren Erwartungen.

Christiane Northrup, eine Pionierin der ganzheitlichen Frauenmedizin, spricht in ihrem Buch „Weisheit der Wechseljahre“ von genau dieser Rückkehr zu sich selbst. Sie beschreibt die Wechseljahre nicht als einen körperlichen Verfall, sondern als spirituellen Reifungsprozess – als einen natürlichen, sogar notwendigen Übergang auf dem Weg zur eigenen Kraft und Weisheit. Sie schreibt aber auch über den spannenden Zusammenhang von alten Prägungen und belastenden Emotionen auf die Phase des Übergangs.

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Einfluss von "Altlasten"

Ich habe nicht schlecht gestaunt bei den Recherchen für meine Diplomarbeit, als ich in Northrup's Buch und anderen Quellen gelesen habe, dass sich unverarbeitete Emotionen und Prägungen auf die Wechseljahre auswirken. Nicht immer sind es die Hormone, die zu Hitzewallungen und Wut führen. Sehr oft sind es alte, schwelende Gefühle, die uns in der Lebensmitte auffordern, endlich HIN- und nicht mehr WEGzuschauen. 

Aus dem Buch von Northrup: Als Daumenregel gilt, dass die guten Gefühle uns tendenziell Richtung Gesundheit weisen, die schlechten, die unsere Aufmerksamkeit erregen, sind dazu da, dass wir entweder unsere Einstellung oder unser Verhalten ändern. Gefühle können auch toxisch werden, wenn man ihnen erlaubt, ungelöst weiter zu existieren, statt sie vollständig aufzuarbeiten und anschließend gehen zu lassen. Stellen Sie sich zum Beispiel eine Frau vor, die ein Kind verloren hat und 15 Jahre später, nun mitten in den Wechseljahren, noch immer nichts im Zimmer dieses Kindes verändert hat, sondern alles genau so gelassen hat wie am Todestag ihres Kindes. Die Gefühle, die sie dazu treibt, aus diesem Zimmer einen Schrein zu machen - die ungelöste Trauer, die Weigerung, im Leben vorwärtszuschreiten, das Verleugnen -, sind toxisch. Die gesundheitlichen Probleme und Schmerzen, die Sie unter Umständen in den mittleren Lebensjahren erleben, werden nicht von schwierigen Emotionen als solchen hervorgerufen, sondern von der Bereitschaft, diese Emotionen ungelöst andauern zu lassen - oder von einer fehlerhaften Wahrnehmung dessen, was sie in Ihrem Leben bedeuten. Ungelöste, stagnierende Emotionen bringen dieselbe Körperchemie wieder und wieder in Unordnung. Man könnte den Einfluss von Emotionen auf unseren Körper mit Wasser in einem Fluss vergleichen. So lange wie unsere Emotionen ständig fließen und Veränderungen in unserer Wahrnehmung und unserem Verhalten auslösen, bleibt unser Körper sauber und frisch. In dem Augenblick, wo das Wasser nicht mehr in Bewegung ist, setzt der Verrottungsprozess ein, und alle Arten von Keimen beginnen zu gedeihen.

Im Bewusstsein, dass wir Menschen natürliche Wesen sind, leuchtet der Vergleich von Northrup durchaus ein, da sie einen natürlichen Vorgang beschreibt, wie Lebensenergie fliesst oder stagniert. Und doch glaube ich, sind sich die meisten Menschen nicht bewusst, wie sehr unverarbeitete oder blockierte Emotionen unser Leben belasten können. 

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Vom Funktionieren zum Fühlen

Viele Frauen haben ihr Leben lang „funktioniert“ – als Mütter, Partnerinnen, Kolleginnen, Töchter. Sie haben sich angepasst, gehalten, gegeben. In den Wechseljahren beginnt der Körper auf seine ganz eigene Weise zu sprechen. Symptome, die auftauchen, sind oft Ausdruck unterdrückter Gefühle, nicht gelebter Bedürfnisse oder unausgesprochener Wahrheiten. Northrup lädt dazu ein, diese Signale ernst zu nehmen – nicht als Störung, sondern als Botschaft.

Was möchte jetzt gesehen werden?
Was darf endlich gehen?
Was ruft in mir nach Veränderung?

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Der Körper als weiser Verbündeter

Ein zentraler Gedanke bei Northrup: Unser Körper ist nicht unser Feind, sondern unsere weiseste Verbündete. Wenn wir lernen, ihm zuzuhören, offenbart er uns einen inneren Kompass – jenseits von Verstand und Pflichtgefühl. Gerade die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren öffnen das Tor zu einer tieferen Intuition und Körperweisheit.

Statt gegen den Wandel anzukämpfen, dürfen wir lernen, mit ihm zu gehen. Das bedeutet manchmal auch, alte Masken abzulegen, klare Grenzen zu setzen und unser „Nein“ ebenso zu würdigen wie unser „Ja“.

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Die spirituelle Dimension des Wandels

Northrup betont die spirituelle Qualität dieser Lebensphase. Frauen in den Wechseljahren werden aufgerufen, ihre innere Stimme zu stärken, alte Verletzungen zu heilen und sich neu auszurichten. Es ist eine Zeit, in der die äußeren Verpflichtungen weniger werden – und der Ruf der Seele lauter.

In vielen alten Kulturen galten Frauen nach der Menopause als weise Hüterinnen, Seherinnen, Heilerinnen. Sie wurden nicht „unsichtbar“, sondern zutiefst wirksam. Vielleicht dürfen auch wir heute dieses uralte Wissen wieder erinnern – und in uns selbst neu entdecken.

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Mein persönliches Fazit: Wendepunkt statt Krise

Als Coach und Wegbegleiterin für Frauen in der Lebensmitte erlebe ich immer wieder, wie kraftvoll dieser Übergang sein kann. Ja, er fordert uns heraus – körperlich, emotional und auch seelisch. Aber dieser
ÜBERGANG schenkt uns auch eine neue Tiefe. Eine neue Ehrlichkeit. Und oft ein neues inneres Zuhause. Wenn wir bereit sind, diesen Wandel bewusst zu gestalten, kann aus der vermeintlichen Krise ein echter Wendepunkt entstehen. Einer, der uns nicht zurück-, sondern zu uns selbst führt.
Ich habe in diesem Zusammenhang die Emotionalkörper Therapie von Anne Söller und Dr. Susanne Lübcke kennen und schätzen gelernt. In mehreren Sitzungen durfte ich diese Art der Begleitung in der Rolle als Klientin erleben oder als Coach anwenden. Es braucht etwas Mut, sich den eigenen Emotionen zu stellen, oft fliessen auch Tränen, aber es fühlt sich so befreiend an, wenn sich die "Druckstellen" im Körper lösen. Hast Du gewusst, dass sich Emotionen in unseren Zellen abspeichern? Mit Emotionalkörper Coaching können diese Schicht für Schicht befreit werden. Dabei ist es völlig egal, wann und wo diese entstanden sind. Die Bereitschaft, sich dem Prozess hinzugeben, sowie ein entspannter, vertrauensvoller Rahmen reichen völlig aus. 

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Impulse zur Reflexion:

  • Welche Symptome deines Körpers könntest Du als Botschaft verstehen?

  • Was möchte in Dir heilen oder integriert werden?

  • Welche alte Rolle darfst Du loslassen, um deiner inneren Wahrheit näherzukommen?

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Wenn Dich dieser Weg ruft und du ihn nicht allein gehen möchtest, begleite ich Dich gerne 1:1 - feinfühlig und empathisch. Gemeinsam machen wir aus den Wechseljahren eine Reise zu Dir selbst.

👉  HIER findest meine freien Termine und Angebote von Frau zu Frau. 

Herzensgruss Paula

NATUR- und MUTMACHCOACH
für Frauen im Wandel


5/22/2025 No Liebe Worte

 

Ich bin ein GLÜCKSpilz.
Und weisst Du warum? Weil es ganz viele Menschen gibt, die mein Leben bereichern.

Ich zähle dazu all jene Menschen, die mich inspirieren, fördern, (heraus)fordern oder beschenken. Mit Zeit, Impulsen, Lerneffekten oder spannenden Gesprächen.

Einer dieser Menschen ist Ursula von KARTENUNIKAT Und dabei war unser Start des Kennenlernens alles andere als berauschend. Ursula hatte sich für ihren ersten Markt angemeldet und unzählige Stunden und Herzblut in ihre Arbeit gesteckt. Ich war eine der Organisatorinnen dieses Marktes. Und dann passierte das, was jedem Organisator graut: Der Wetterbericht sagte Sturmböen bis 100 Std/km an. Die Tage davor waren geprägt von schlaflosen Nächten. Irgendwann mussten wir uns entscheiden, ob der Markt stattfindet. Und wir haben schweren Herzens abgesagt. 

Ursula und viele andere blieben auf ihren vollen Kisten mit handgefertigten Dingen sitzen. Ich mit einem flauen Gefühl zu Hause. - Seither verfolge ich Ursulas Weg mit viel Spannung und Interesse. Und die wenigen Male, die wir uns real trafen oder austauschten, waren immer sehr bereichernd.

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Als ich mein Logo und den Auftrittsnamen kreierte, war ich unsicher, ob es passt. Der Name Wendepunkt war als Domain bereits besetzt. WENDEPUNKT PLUS war meine erste Idee. Meine Familie in ihren Meinungen zweigeteilt.

Da schickte ich die Vorlagen spontan an Ursula. Ich mag ihre Art und ihren Stil. Ich fragte ganz frech um ein Feedback.  Ursula rief mich 'tätsch' an und es ergab sich wie immer ein inspirierendes Gespräch. Plötzlich sagte sie: Warum nicht æ statt Plus?

Ich war sofort hin und weg. WAENDEPUNKT, ein Hauch von Schweizerdeutsch und doch für alle verständlich. Und es fühlte sich sofort so stimmig an. 

Darum heute ein GROSSES MERCI an Ursula von KARTENUNIKAT Was bin ich für ein GLÜCKSpilz, haben sich unsere Wege gekreuzt. Und für mein Æ in WAENDEPUNKT.

Herzlich Paula

NATUR- und MUTMACH COACH
für Frauen und Mamis in Wandlungsprozessen









5/21/2025 No Liebe Worte
 

Der Entscheid, eine Ausbildung als Mentalcoach und -Trainerin zu machen, war einer der besten meines Lebens. Aber ohne MEINE Wendepunkte, wäre ich nicht da, wo ich jetzt stehe. Das Leben hat mich selbst immer wieder herausgefordert.

Die Krebskrankheit und der Tod meines Vaters
Der Brand unseres Stalles am 1. Todestag unseres Vaters
Der plötzliche Tod meiner Mutter
Erste eigene Wohnung
Suizide im engen Umfeld
Betreuung eines beeinträchtigten Kindes
Hochwasser 2005
Heirat und Mutterschaft
Pandemie

Irgendwann habe ich realisiert, dass ausser der Tod nichts wirklich sicher ist. Und ich habe realisiert, wie sehr die Industrialisierung und die Globalisierung zur Umweltbelastung beitragen. Dass Politik und Wirtschaft oft nur eigene Interessen (eigenes Ego) verfolgen. Wie sehr die Geschichte der Frau unsere Mutterrollen und unseren Selbstwert prägt. Und was es heisst, wenn Kinder nicht der 'Norm' entsprechen. All diese Dinge haben immer wieder die Frage nach dem Sinn und dem Warum des Lebens hervorgerufen. Oder Fragen wie: Warum 
entstehen schlimme Krankheiten , auf körperlicher und geistiger Ebene? Gibt es Gott? Was geschieht nach dem Tod? Gibt es eine Seele? Welche Spuren hinterlasse ich, wenn ich sterbe - materiell, geistig und menschlich? Wie schenke ich meinem Leben mehr Sinn und Tiefe? Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt: 

IRGENDWANN MUSS ALL DAS, WAS WIR ERLEBEN, DOCH FÜR ETWAS GUT SEIN?

Heute kann ich sagen: Jaaaa 💛 Aus tiefstem Herzen Ja. All der Schmerz und all die Fragen haben sich für mich auf seelischer Ebene auf irgendeine Art gelohnt. Zumindest kann ich jetzt mit all meiner Erfahrung andere Seelen dabei unterstützen, wenn sie selber an einem Wendepunkt stehen. Wenn sie zweifeln, selber nicht weiterkommen, nicht psychisch krank sind, aber doch völlig neben der Spur. Oder wenn die grossen Fragen des Lebens anklopfen.



Ich möchte als Mentalcoach und -Trainerin RAUM halten, um Kraft zu tanken in Lebenskrisen und schwierigen Momenten. RAUM bieten, für Biografie- und Ahnenarbeit, zum besseren Verständnis, wie Muster und Prägungen entstanden sind und um sie voll Leichtigkeit loszulassen. Und RAUM spinnen, für neue Wege und Möglichkeiten. 



Ich bin da, für mehr ...


oder wie ich so gerne sage, um RAUM zu halten, zum


WAENDEPUNKT

Wenn das Leben abrupt auf dem Kopf steht, immer wieder an die Tür klopft und uns auffordert, genauer HIN- und nicht mehr WEGzuschauen. 

WAENDEPUNKT

Lebensübergänge
Diagnosen
Wechseljahre
Der runde Geburtstag
Die Einschulung der Kinder
Die Berufswahl der Kinder
Das Flügge werden der Kinder
Vergänglichkeit
Älter werden
Der Körper, der sich verändert
Die Eltern, die schwächer werden 
Abschiede
Umbrüche
Unsicherheiten
Neusortierung

WAENDEPUNKTE

So sehr sie manchmal schmerzen und herausfordern, bieten sie auch RAUM für mehr. Für inneres Wachstum. Für das Bewusstsein, was wirklich zählt im Leben, wenn sich das Leben abrupt oder schleichend wendet. 💛

Die Ausbildung zum Mentalcoach hat mich gelehrt, wie man trotz oder auch in widrigsten Lebenssituationen innere und äussere Kraftquellen nutzen kann, um WENDEPUNKTE nicht nur zu überleben, sondern mit Vertrauen zu meistern. 💛

Obwohl ich an vielen Punkten im Leben selber gezweifelt und gehadert habe, fand ich auf natürliche Weise meist immer wieder Zugang zu meinen Kraftquellen. Dennoch hätte ich mir an manchen Wendepunkten jemanden gewünscht, der mir den Raum hält und mich feinfühlig und emphatisch durch dieses Loch führt. 

Ich bin mehr als happy, dass ich jetzt dieser Mensch für andere sein darf. 
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Hast Du Fragen zu dem was ich mache?
Dann schreib mir gerne in die Kommentare oder eine E-Mail. Ich freue mich. 

Herzlich Paula


5/15/2025 No Liebe Worte


Ein Hoch auf alles Nährende und Gebärende. 🌼🌸🌺 Ein Hoch auf alle Frauen, die mit ihrem SEIN und WIRKEN im Grossen und Kleinen einen Unterschied machen auf dieser Welt. Für alle Töchter, Schwestern, Mütter, Tanten, Grossmütter, Urgrossmütter und Ahninnen - egal ob Mutter oder nicht - für alle die sich durch den Alltag kämpfen und gekämpft haben oder mit ihren grossen und kleinen Taten ihr Umfeld nähren. Die immer wieder neue Ideen, Wohltaten, Gesten des Gemeinwohls und Hoffnung gebären. Die tief in sich an das Positive im Menschen glauben und alles mit Zuversicht nähren.



Ein Hoch auf das Mütterliche. 🌸 Das Umsorgende. Das Liebende. Das Kreative. Das Leise. Das Heilende. Ein Hoch auf das Intuitive und das Sanfte, dass jedem Wesen innewohnt. Auch den Männern. Denn jeder Mensch trägt weibliche und männliche Anteile in sich. Auf dass das Weibliche im Männlichen mehr Raum bekommt.


Ein Hoch auf alle meine Mütter im Himmel. 💫
Ein Hoch auf alle da draussen, die in irgendeiner Weise nähren und gebären. egal ob Mutter oder nicht.

Auf das die LIEBE • die ZUVERSICHT • der FRIEDE und die HOFFNUNG genährt und immer wieder geboren werden.


Du bist eine Mutter. 🌸 Und eine Tochter. Egal ob Du Kinder hast oder nicht. Denn jeder Mensch nährt sein Umfeld oder lässt sich nähren. 🌸

Alles Liebe zum MUTTERtag - verbunden mit blumigen Grüssen 🌸💖

Herzlich Paula


 

5/11/2025 No Liebe Worte
Den ersten Aha-Effekt zu People Pleasing hatte ich während meiner Ausbildung. Ich erinnere mich an einen Kurstag, an dem ein Dozent den Begriff erwähnte. Tief in mir drin wurde damals ein wunder Punkt angestupst. Ohne genau zu wissen, was er damit meint, wusste ich instinktiv: Ich gehöre dazu.  

Typische Verhaltensweisen von People Pleasing sind:

Schlecht nein sagen können. Konflikte und Auseinandersetzungen vermeiden. Sich zu wenig gesehen fühlen. Oder sich oft oder ständig für Dinge entschuldigen, die man selber gar nicht gemacht hat. - 
All diese Punkte haben mich jahrelang selbst begleitet, ohne das ich mir bewusst war, welche Muster innerlich im Autopilot ablaufen. 


In diesem Blogbeitrag erfährst Du

Welches Buch mir die Augen geöffnet hat
Wie ich als People Pleaserin war
Wie ich mich selbst sabotiert habe
Wie People Pleasing entsteht
Was passiert, wenn man sich immer anpasst
Und wie ich wieder zu meinen Werten und Bedürfnissen fand

Bei meinen Recherchen stiess ich auf das Buch von Dr. Ulrike Bossmann. Sie ist Psychologin, Coach für positive Psychologie und systemische Therapeutin. Ich erkannte mich beim Lesen ihres Buches ab der ersten Seite wieder. Und ich gehörte definitiv auch zu der Gruppe, die sie  beschreibt: Menschen (engl. People), die alles dafür tun, um andern zu gefallen (engl. Please).

Es war ein sonderbares Gefühl, schwarz auf weiss zu lesen, welche Verhaltensweisen dazu gehören und dass ich sie fast alle erfüllte. Aber das Buch half mir, die Entstehung von People Pleasing besser zu verstehen und nach und nach aufzulösen. 

People Pleasing, Ulrike Bossmann, Lesen, Buchtipp, Engelberg, Mentalcoach, Naturcoach, waendepunkt

Wer war ich als People Pleaserin?

All dies habe ich erst durch das Buch und meine Ausbildung realisiert.
Ich war fast mein ganzes bisheriges Leben unbewusst eine angepasste Perfektionistin und habe meine Werte oder Bedürfnisse meistens unterdrückt, um nicht anzuecken. Nach aussen gab ich die kreativ talentierte Optimistin. Innen drin hatte ich unglaubliche Angst vor Kritik und vermied Konflikte wo es nur ging. Ich war extrem harmoniebedürftig. Ich sorgte mich um andere mehr als mich selbst und fühlte mich verantwortlich für das Glück von Freundinnen und meinen Kindern. Und ich versuchte ständig eine "gute" Vorgesetzte, Ehefrau, Mutter, Schwester, Freundin und Zeitgenossin zu sein. Dieses Verhalten gab mir Sicherheit und diente dazu, keine Angriffsfläche für Kritik zu bieten und meine Harmonie aufrecht zu erhalten. Auf diese Weise tarnte ich meine Unsicherheit, die sich meist in einem unguten Gefühl oder in einem schlechten Gewissen bemerkbar machte. 

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Was meine ich mit selbst sabotieren? 

Im Aussen nahmen mich die meisten Mitmenschen empathisch, liebevoll, zuvorkommend und sympathisch war. In meinem Familienkosmos ging die Angepasstheit oftmals in Frust und Unzufriedenheit über. Denn wenn wir pausenlos unsere Bedürfnisse und Werte untergraben, suchen sich diese anderswo ein Ventil. Entweder wir werden ernsthaft krank oder wir lassen den ganzen Frust an andern aus. Meine Kinder und mein Mann können ein Lied davon singen, wie oft ich aus der Haut gefahren bin wegen scheinbaren Kleinigkeiten. Und ich getraute mich lange nicht, meine Bedürfnisse zu kommunizieren, weil ich in einem alten Frauen- und Mütterbild gefangen war.
Die Ausbildung, die Coachings und das Buch haben mich persönlich unterstützt, nach und nach all die versteckten GLAUBENSSÄTZE loszulassen. Und ich finde es rückblickend unglaublich, dass ich mir nicht bewusst war, was in meinem Autopilot alles ablief. Es hat mich viel Energie gekostet so zu leben. Ich lebte im Glauben, ich müsste zuerst die Bedürfnisse ALLER ANDEREN stillen, damit ich gemocht und wertgeschätzt werde.

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Wie entsteht People Pleasing?

Wenn wir unsere Bedürfnisse stetig jenen von andern Menschen anpassen, aus Angst nicht wertgeschätzt, beachtet oder verletzt zu werden, missachten wir unsere eigenen Werte und Bedürfnisse. Wir fangen an, uns zurückzuhalten, weil wir glauben, andere würden uns nicht mehr lieben, wenn wir für unsere Bedürfnisse einstehen. Wir fangen an, uns noch mehr anzustrengen, aus Angst Fehler zu machen (Perfektionismus). Und wir fangen an, unser Selbst aufzulösen, weil unsere eigenen Träume, Ziele und Wünsche keinen Raum erhalten. In Wendepunkten des Lebens oder in den Wechseljahren, machen sich sabotierte Werte und Bedürfnisse meist verstärkt bemerkbar und zeigen sich in Wut oder Unzufriedenheit.

Viele dieser Muster entstehen in der Kindheit. Zum einen, wenn unsere BEDÜRFNISSE wie Nähe und Verbundenheit nicht gedeckt wurden. Oder wenn unsere Gefühle, Träume und Interessen nicht ernst genommen wurden. Oft sind es so Aussagen wie:

"Jetzt tu nicht so. So schlimm ist das jetzt nicht." • "Sei keine Heulsuse." • "Mach kein Drama." • "Mach keinen Elefanten aus einer Mücke." • "Das ist was für Träumer." • "Trödle nicht rum. Mach mal vorwärts." • "Hänge nicht faul rum." • "Nimm dich nicht so wichtig." welche uns prägen und beeinflussen.

Ulrike Bossmann erwähnt in ihrem Buch auch den geschichtlichen Zusammenhang, da Frauen historisch gesehen darin geübt sind, ihre Bedürfnisse anderen unterzuordnen. (Mehr dazu dann mal in einem anderen Beitrag.)

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Wie ich zu meinen eigenen Werten und Bedürfnissen fand

Als ich meine Ausbildung als Mentalcoach angefangen habe, hatte ich die Vorstellung, dass ich auf diesem Weg lerne, wie ich anderen Menschen das positive Denken näher bringen kann. Damals wusste ich noch nicht, dass Coaching so viel mehr verändern kann. Auf meinem Weg durfte ich nach und nach meine Glaubenssätze loslassen und alte Wunden in meinem Zellgedächtnis heilen.  

Nicht alles, was uns beigebracht wurde,
unterstützt uns auf unserem Weg.

Besonders begeistert mich Emotionalkörper Coaching. Bei dieser Methode fühlt man seinen unguten Gefühle im Körper nach, beobachtet, was auftaucht und lässt die Emotionen nach und nach 'verdampfen', ähnlich wie bei einem Dampfkochtopf. Oft fliessen bei dieser Methode sehr erleichternde Tränen. Manchmal tauchen Bilder, Farben oder Gerüche auf, die einen an etwas erinnern. Das Faszinierende an dieser Methode finde ich die Tatsache, dass man nicht genau wissen muss, wann diese Emotion entstanden ist. Sobald eine belastende Emotion Raum bekommt, kann man sie loslassen. Als Coach begleite ich meine Klientinnen feinfühlig durch dieses 'Verdampfen'.

Ich hatte anfänglich Bedenken mich in der Rolle als Klientin meinen Emotionen zu stellen, weil ich Angst hatte, wenn ich anfange zu weinen, hört es nie mehr auf. Aber das ist nicht so. Eigentlich ist es ähnlich wie in Trauerphasen, da weint man ja auch nicht stunden- und tagelang durch. Und beim Emotionalkörper Coaching fühlt sich im Anschluss alles sehr erleichtert an.  

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Hast Du Fragen zu diesem Beitrag?
Schreib mir gerne in die Kommentare oder per E-Mail. Ich freue mich auf ein Feedback. 

Herzliche Grüsse Paula
NATUR- und MUTMACH COACHING
für Frauen und Mamis in Wandlungsprozessen



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Herzlich Willkommen in meinem Waendepunkt Blog. Ich bin Natur- und Mutmachcoach für Frauen in den Wechseljahren und ich schreibe hier über Frauenthemen, Lebenskrisen, mentale und körperliche Gesundheit, Lebensübergänge und allerlei rund um die Natur.. 
Viel Freude beim Mitlesen. 
Herzlich Paula

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